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Geiles Blasen zwischen Schneehasen

Markus reizte es mal wieder etwas anderes als die Wiener Stadt zu sehen und sein Verlangen nach tabulosem Gay Sex wuchs bis ins Unermessliche. Er wollte einfach mal schön geblasen werden oder halt jemanden blasen. Etwas genervt ging er durch die grauen Straßen von Wien, die durch die Bemühungen der Wiener Straßenverkehrswacht zwar nicht voller Schnee und Eis, dafür aber voll von grauem und nassem Schneematsch waren. Wie gewöhnlich hatte der Winter in der österreichischen Hauptstadt nicht allzu viel mit dem Bild gemein, mit dem in Sachen Wintersport um ausländische Touristen geworben wurde. Als der 26-jährige blonde Markus in seine Wohnung nahe dem Stephansdom kam, fand sich zwischen verschiedenen Rechnungen auch ein Brief, der ihn zunächst stutzig werden ließ. Obwohl er eigentlich in letzter Zeit trotz eines entsprechenden Messebesuchs keinerlei Reisen gebucht hatte, fand sich zwischen der übrigen Post die Sendung eines großen Reiseveranstalters. Wie sich beim Öffnen des Briefs herausstellte, hatte der junge Wiener einen Gratis-Skiurlaub in den Salzburger Bergen gewonnen, welcher sich sogar noch genau terminlich mit einem ohnehin schon geplanten Urlaub von der Arbeit überschnitt. Auch wenn Markus zwar seit 10 Jahren nicht auf Skiern gestanden hatte, so zweifelte der durchtrainierte Schwimmer keinen Moment daran, dass dies ein Wink des Schicksals sein musste. Außerdem freute er sich schon auf die heißen Gay Romeos, die er dort zu treffen hoffte und den einen oder anderen vielleicht auch fürs Blasen gewinnen konnte.

Zwei schwule Männer geilen sich auf

Eine Woche später kam Markus nach einer dreistündigen Zugfahrt entspannt am Hauptbahnhof von Salzburg an, wo er schon von einem durch den Veranstalter privat gebuchten Taxishuttle erwartet wurde, das ihn in die Berge von St. Johann bringen sollte. Der Taxifahrer war ein schlanker, dunkelhaariger Endzwanziger, der Markus mit einem strahlenden Lächeln seinen Koffer abnahm. Er dachte sich: “….dem Typen muss ich einen blasen!”. Auf der Fahrt durch die verschneite Salzburger Landschaft erklärte er Markus bereits Einiges über seinen Urlaubsort für die nächsten fünft Tage. Als er zum Thema Parties und Abendgestaltung kam, meinte er schließlich, dass es für Männer von ihrem Schlag zwar nicht unbedingt offizielle Bars oder Clubs in St. Johann gebe, aber das würde noch lange nicht bedeuten, dass man untätig herumsitzen müsse. Etwas überrascht stellte Markus fest, dass er bei der Begrüßung wohl doch etwas zu lange auf den sich in der Jeans abzeichnenden Big Dick des Taxifahrers gestarrt und sich verraten hatte. So grinste er den Fahrer nun eben verschämt an und meinte, dass sei ja nun schon einmal gut zu wissen. Schließlich war es für den Single ohnehin schon mehr als drei Wochen her, dass er einen leckeren Schwanz hatte blasen können. So dachte er sich nun auch, warum man eigentlich nicht sofort damit beginnen sollte, den Urlaub so richtig zu genießen. Als er dem sportlich gebauten Fahrer nun vorsichtig und etwas aufgeregt seine Hand auf den Oberschenkel legte, fragte er ihn, ob es denn nicht langweilig sei, wenn man immer nur bei der Polizei zum Blasen kommen würde. Grinsend verstand der Fahrer diesen Wink sofort und hielt mit der linken Hand das Lenkrad fest, um mit der rechten Hand seinen Reissverschluss zu öffnen. Da es auf der Autobahn ohnehin einfach war, die Spur zu halten, rutschte er etwas aus seiner Jeans heraus, um die pralle Beule in seiner Boxershort noch besser für Markus zugänglich zu machen. Dieser rutschte auf seinem Sitz in Richtung Fahrersitz und leckte sich schon hungrig über die Lippen, schon völlig scharf auf’s Blasen. Nachdem er den offensichtlich enorm dimensionierten Schwanz seines Fahrers etwa zwei Minuten lang sanft durch den Stoff der Unterhose massiert hatte, beugte er sich herab, um ihn nun auch endlich blasen zu können.

»Sofort nachdem er den dicken Schwanz aus der engen Boxer befreit hatte, stülpte er seine Lippen gierig über die pralle Eichel.«

Dann arbeitete er sich immer tiefer den Schaft entlang herunter, bis er fast die weiche Haut des Hodensacks an seinen Lippen spüren konnte. Während Markus sich so den ersten von womöglich noch vielen leckeren Snacks auf dieser Reise einverleibte, entfuhr seinem Fahrer immer lauter ein wohliges Stöhnen. Beide wurden bei dem Gedanken noch schärfer, dass vorbeifahrende Lastwagenfahrer in das Innere des Fahrzeugs sehen und so im Vorbeifahren womöglich etwas von dem wollüstigen Deepthroat mitbekommen konnten. So dauerte es auch nicht lange, bis der saftige Schwanz des Fahrers im Mund von Markus ein letztes Mal noch praller anschwoll, bevor er sich in zuckenden Schüben seiner weißen Sahne entlud. Nach dem Blasen leckte Markus gierig alles bis zum letzten Tropfen sauber, bevor er dabei behilflich war, den wieder abschwellenden Männerschwanz wieder in der Hose zu verpacken. Auf die Frage, ob denn Markus nun mit seinem Schwanz auch noch von seinem Druck erlöst werden wolle, entgegnete dieser, dass man sich in einem kleinen Alpenort wie St. Johann wohl sicher noch einmal begegnen würde. Nach dieser Einstimmung auf einen geilen Urlaub konnte es Markus nach der Ankunft im Hotel kaum erwarten, gleich ab auf die Piste zu kommen. Immerhin konnte man nie wissen, welche Leckerbissen sich dort noch tummeln würden. Er hatte einfach richtig Lust auf einen Gay Porn Abend mit viel Blasen. In seinem Kopf spielten bei diesem Abend viele heiße und vor allem schwule nackte Männer mit... Das geile Blasen auf der Autobahn hatte ihn so scharf gemacht, dass er am liebsten noch am selben Tag einen anderen leckeren Schwanz geblasen hätte. Ein wohl gerade volljähriger blonder Skilehrer bot ihm seine Dienste an, aber Markus wollte es trotz dessen niedlichem Aussehen zunächst einmal alleine versuchen. Nicht, weil er solch großes Vertrauen in seine Skifahrkünste gehabt hättte, sondern vielmehr, weil Markus sich vor einem so leckeren Kerl von Mann nicht blamieren wollte. Mit der Seilbahn am Gipfel des Bergs angekommen, ließ sich unter der Skihose das harte Schwanzpaket von Markus erahnen, da er die ganze Liftfahrt über nur an das geile Blasen im Taxi hatte denken können. Da er auch weiterhin das Verlangen, einen geilen Schwanz zu blasen, nicht aus seinem Kopf verbannen konnte, gestalteten sich die ersten Versuche auf den Skiern nach über zehn Jahren mehr als schwierig. So war er völlig panisch und heilfroh, als er nach ca. 300 Höhenmetern in verkrampfter Fahrtechnik endlich die erste Berghütte erreicht hatte, an der sich viele Skifahrer eine Rast in der Sonne gönnten. Markus glaubte nicht, dass er so jemals wieder ohne fremde Hilfe das Tal erreichen konnte und wandte sich an den Hüttenwirt, einen stämmig gebauten Naturburschen mit einer leicht überheblichen, aber durchaus gewinnenden Art. Markus Bitte, er solle doch bitte die Bergwacht anrufen, ob man ihn irgendwie ins Tal bringen könnte, tat der Wirt lediglich mit einem Grinsen ab. Er bedeutete ihm dagegen, mit ihm zum hinteren Ausgang der Hütte zu kommen und meinte im versteckten Winkel zwischen Berghütte und Latschenkiefernwald, dass er in den vergangenen Jahren schon Erfahrung mit diesem Problem bei Stadtleuten gesammelt hätte. Er müsse sich einfach etwas entspannen und solle doch seine Skihose mal eben nach unten rutschen lassen. Obwohl Markus sich nicht sicher war, ob das sein Angstproblem vor dem steilen Hang lösen würde, so hatte er nun doch Mitleid mit seinem immer noch halbharten Schwanzpaket und tat dem Hüttenwirt den Gefallen. Dieser entpuppte sich als Meister seines Fachs und schien diese Stressabbau-Technik schon an diversen verschreckten Skifahrern gestestet zu haben. Er leckte Markus erst sanft mit der Zunge den Sack entlang, bevor er dann den Schwanz gierig bis zu den Eiern in seinen gierigen Mund aufnahm. Vom Blasen hatte dieser Wirt auf alle Fälle Ahnung, er lutschte den Schaft und saugte an der Eichel wie ein völlig nach Schwänzen ausgehungerter Kerl.

»Na wenn Du schon nicht Skifahren willst, ein geiles Blasen hier zwischen den Schneehasen ist ja auch ganz nett, oder?«

Erschrocken drehte Markus seinen Kopf zur Ecke der Skihütte, während den Wirt der offensichtlich hinzugekommene Zuschauer beim Blasen nicht zu stören schien. Dort stand der junge Skilehrer aus der Hotellobby mit einem frechen Grinsen und knetete sich durch die Skihose seinen Schwanz. Markus brauchte nur kurz zurückzugrinsen und dieser verstand sofort, dass Markus selbst auch gerne einen Schwanz blasen wollte. Er lag nun mit dem Rücken auf einem niedrigen Stapel von Brennholzscheiten und der Hüttenwirt kniete zum Blasen an dessen einem Ende, während am anderen nun der Skilehrer seinen auch nicht gerade unansehnlichen Jungschwanz tief in das Blasemaul von Markus schob. So hätte das Blasen im Schnee trotz der frostigen Temperaturen für Markus ewig weitergehen können, wenn nicht der spritzfreudige Jungschwanz des Skilehrers seine prall gefüllten Eier schon nach fünf Minuten in den Hals von Markus leergepumpt hätte. Mit dem Geschmack des Skilehrers auf der Zunge konnte auch er sich vor Geilheit nicht zurückhalten und schoss dem Wirt seinen geilen Saft ins Gesicht. Anschließend nahm der Wirt ihn noch so richtig hart rangenommen hat und beide wussten vor Geilheit nicht mehr wo vorn und hinten ist. Nachdem Markus sich wieder etwas gesammelt hatte, verabschiedete er sich dankbar vom Wirt der Hütte, um dem Skilehrer nun auf die Piste zu folgen. Dieser meinte grinsend: "Na, jetzt werden wir Dich erst einmal sicher ins Tal bringen, bezahlt hast du mich ja schon mit dem Blasen!"