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Treffen im Dark Room

Seit etwa einem Jahr habe ich einen Geliebten, den ich eigentlich gar nicht kenne. Ich weiß, wie er riecht, wie er schmeckt und ich kenne jeden Muskel seines Körpers. Der Gay Sex mit ihm ist einfach nur atemberaubend. Ich habe ihn aber noch nie laut sprechen hören, ich kenne seine Frisur und weiß, wie sich seine Haare anfühlen, aber seine konkrete Haarfarbe kenne ich nicht. Ich weiß nicht, ob ich mich mit ihm im Alltag verstehen würde oder ob wir oft anderer Meinung wären. Ich habe noch nie richtig mit ihm gesprochen. Trotzdem gehört er in mein Leben, wir treffen uns regelmäßig im Dark Room eines Gayclubs mit wirklich vielen attraktiven Gay Romeos.

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Ich könnte mir mein Leben ohne den geilen Sex, den ich mit ihm erlebe, nicht mehr vorstellen. Vor mehr als einem Jahr haben wir uns über das Internet kennengelernt. Wir haben gechattet und uns gleich für den nächsten Tag im Dark Room verabredet. Es begann alles wie ein Spiel, aber es ist ein Spiel ohne Ende geworden. Unsere Beziehung ist etwas ganz Besonderes. Wir treffen und genießen uns im Dark Room, aber keiner von uns hat dem anderen eine Verpflichtung gegenüber.

»Bei unserer ersten Verabredung haben wir uns sofort erkannt.«

Wir hatten vereinbart, dass wir beide eine Schirmmütze trugen und uns an der Bar treffen. Ich war vorher noch nie in einem Dark Room gewesen. Ziemlich aufgeregt und erregt es gleich mit vielen schwulen nackten Männern zu tun zu haben, machte ich mich an diesem Tag auf den Weg in die Stadt. Problemlos fand ich den Club. Es gab einen Umkleideraum und kleine abschließbare Schränke. Ich zog mich um und schloss meine Habseligkeiten ein. Nur mit Slip und Schirmmütze bekleidet ging ich in die Bar.

Ich wurde nicht enttäuscht

Der Dark Room war wirklich sehr dunkel. Ich konnte schemenhaft Personen erkennen, aber keine Gesichter oder scharfe Konturen. Ich bestellte mir an der Bar einen Whiskey, da ich meine Aufregung irgendwie beruhigen wollte. Immer wenn ich ein wenig Whiskey trank, steigerte sich sogar meine Potenz, es durfte nur nicht zuviel sein. Ich hatte erst ein paar kleine Schlucke getrunken, als ich ein herbes Rasierwasser neben mir wahrnahm. Ich drehte mich um und sah den Schatten einer Schirmmütze. Aufgeregt nahm ich noch einen Schluck aus meinem Glas, als ich auch schon eine fordernde Hand zwischen meinen Beinen spürte. Das musste der Typ sein, mit dem ich mich im Dark Room verabredet hatte. Im Im Gay Chat schrieb er, dass er sehr dominant sei. Ich leerte mein Glas in einem Zug und folgte ihm. Schnell fanden wir im Dark Room ein Lager, das unseren Ansprüchen entsprach. Wortlos ließen wir uns nieder. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie der Unbekannte mir meinen Slip auszog. Zum Glück waren wir in einem Dark Room, denn ich hatte das Gefühl zu erröten.

»Ich spürte, wie seine Hand meinen Schwanz fest umfasste und wie er begann, mich ziemlich heftig zu wichsen.«

Er legte mich hin, während er nicht aufhörte meinen Schwanz zu wichsen und dann schob er mir seinen Prengel in den Mund. Er war riesig und voll erigiert. Ich brauchte mich ihm nur hinzugeben, da ich überhaupt keine Chance bekam, ihm einen zu blasen. Er fickte mich einfach in den Mund und bestimmte dabei den Rhythmus. Plötzlich hörte er auf, mich zu wichsen. Er begann, meine Eier zu kneten, was fast schon Ballbusting glich , und mir einen Finger nach dem anderen in den Arsch zu schieben- und das alles in dem Dark Room.

Ich lasse mich immer führen

Die Atmosphäre im Dark Room ermöglichte es mir, mich einfach willenlos fallen zu lassen. Ich ließ es geschehen und schwebte auf einer Wolke der Geilheit, neugierig darauf, was als Nächstes folgen würde. Nachdem er schon vier Finger in mich hineingeschoben hatte, stieß er seinen Schwanz ganz tief in meinen Mund und deepthroatete mich. Dabei spritzte er ab. Ich spürte, wie sein warmer Segen meinen Rachen herunterlief und wie sein Schwanz in meinem Mund pulsierte. Aufgrund der Dunkelheit im Dark Room konnte ich aber nicht erkennen, was er weiter beabsichtigte. Ich wunderte mich nur, dass sein Schwanz nach diesem riesigen Erguss nicht zusammenfiel. Selbst nachdem er abgespritzt hatte, war er noch genauso steif wie zuvor. Als ich feststellte, dass die Härte und Größe seines Schwanzes sich nicht veränderte, wusste ich, dass der Abend im Dark Room noch lange nicht zu Ende war. Im Dark Room waren wir nicht alleine, es waren noch unzählige andere Männer anwesend, die sich ebenfalls vergnügten. Ich hatte aber kaum die Möglichkeit, irgendetwas davon mitzubekommen, da meine Verabredung mich vollkommen in Beschlag nahm.

»Mit einem Ruck zog er seinen Schwanz aus meinem Mund, bevor er mich in die Doggy Style Position schob.«

Er kam ganz ohne Worte aus, was ich als sehr angenehm empfand. Gerede hätte die Stimmung im Dark Room zerstört. Mit seinen Fingern hatte er mich ja schon geweitet und vorbereitet, sodass er nach dem Stellungswechsel problemlos mit seinem Big Dick in mich eindringen konnte. Er fickte mich genauso heftig in den Arsch, wie er mich vorher in den Mund gefickt hatte. Da er seinen ersten Erguss schon hinter sich hatte, zeigte er sich sehr standfest und ausdauernd. Im Dark Room hatte ich jede zeitliche Orientierung verloren. Ich war wie im Fieber. Die Erregung, die mich schon anfangs gepackt hatte, steigerte sich ins Unermessliche. Die Erlösung kam aber nicht. Ich war total erregt, er aber zögerte meinen Orgasmus geschickt hinaus. Er fickte mich ohne Pause. Ich spürte, wie seine Schenkel gegen meine klatschten, und hörte, wie sich der Ton unserer Vereinigung mit der Zeit veränderte. Es war sehr warm im Dark Room und durch die Anstrengung unseres wilden Ficks, begannen wir beide zu schwitzen. Jeder Stoß wurde von einem patschenden Geräusch begleitet. Allein dieses Geräusch steigerte meine Erregung zusätzlich.

Endlich kam die Erlösung

Nach einer gefühlten Ewigkeit im Dark Room kam mein Orgasmus so plötzlich und heftig, dass sich wie gelähmt dahockte. Ich zitterte und schlotterte, ich hatte meine Muskeln nicht mehr unter Kontrolle. Mein Meister fickte mich dabei ununterbrochen weiter, wie in einem Gay Porn. Erst zum Ende meines schier endlosen Höhepunktes packte es auch ihn.

»Er spritzte seinen Saft in mich und zog danach seinen Schwanz aus mir.«

Dann beugte er sich über mich und flüsterte mir ins Ohr, dass ich nächste Woche am gleichen Tag zur selben Zeit wieder hier im Dark Room zu sein habe. Danach drehte er sich um und ging. Ich fiel vor Erschöpfung komplett zusammen. Während ich auf dem Lager lag und mich von meinem Orgasmus erholte, spürte ich, wie sein Saft warm und feucht aus mir herauslief. Ich fand ein Einweghandtuch und wischte mich ab. Zu mehr war ich in dem Moment nicht fähig. Zu groß war die Erschöpfung. Natürlich war ich eine Woche später wieder in dem Dark Room, genau, wie mir befohlen wurde. Seit über einem Jahr folge ich den Befehlen meines Herren und bin zur Stelle, wenn er es wünscht.