Jetzt kostenlos anmelden
Jetzt kostenlos anmelden
Ich bin ein(e):
Mann
Frau
weiter >>
Ich suche:
Mann
Frau
weiter >>
weiter >>
weiter >>
Jetzt anmelden!

Ich bestätige, dass ich die AGB und Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiert habe.
Ich bestätige, dass ich die Unterhaltungsrichtlinien gelesen und akzeptiert habe.

Ich erhalte Informationen und Angebote des Betreibers per E-Mail. Der Zusendung kann ich jederzeit widersprechen.

Benutzername:

E-Mail Adresse:

Bitte hier klicken zum Aktivieren des
Accounts.

Biggis Träume

Sie lag nackt und mit gespreizten Beinen an einem Sandstrand in südlichen Gefilden und konnte sich trotz aller Anstrengungen nicht bewegen. Sowohl ihre Handgelenke als auch die Füße waren mit Lederriemen an vier in die Erde geschlagene Pflöcke gebunden. In der Ferne hörte sie das Kreischen einer Möwe und das Tosen von Brandungswellen, die mit der Regelmäßigkeit eines Uhrwerks an den Strand schlugen. Zwischen ihren Schenkeln kniete eine exotisch anmutende Frau, mit auf den Rücken gefesselten Händen. "Du leckst sie oder ich werde dir den Arsch versohlen, bis du schreist", hörte sie die Stimme einer ganz in Schwarz gekleideten Frau. In der der rechten Hand hielt sie eine kurze Gerte, die sie von Zeit zu Zeit mit einem bedrohlich zischenden Geräusch niedersausen lies.

Zwei schöne lesbische Frauen

"Ja, bitte leck mich, steck mir deine Zunge ganz tief in meine Hurenfotze", hörte sie ihre eigene Stimme, wie aus weiter Ferne. Sie spürte, wie sich die Lederriemen in ihr Fleisch schnitten, als sie sich in wilder Lust dem bildhübschen Girl aus 1000 und einer Nacht entgegen reckte. In diesem Moment wachte Biggi schweißgebadet und außer Atem auf. Verdammt - wieder nur ein erotischer Traum, das war eindeutig Ferdinands Schuld. Seit er ihr den Floh mit den Fickanzeigen ins Ohr gesetzt hatte, träumte sie regelmäßig von anderen Frauen in perversen Situationen. Sie war klatschnass zwischen den Beinen, doch die wohlverdiente Erlösung hatte sich noch nicht eingestellt.

Eine Fantasie setzt sich durch

Schnell fand ihre rechte Hand den Lustpunkt, der sich bereits geschwollen aus seinem Häutchen geschält hatte. In der gleichen Sekunde sprang Biggis Kopfkino an und ihr Traum lief weiter. In ihrer Fantasie sah sie wieder die exotische Frau und Biggis exhibitionistische Ader hat in dem Traum mal wieder viel Raum zur Entfaltung gefunden. Doch diese hatte sich in einen dominanten Vamp verwandelt, der mit gespreizten Beinen über ihrem Gesicht hockte , während sie immer noch gefesselt am Strand lag. "Jetzt leckst du meine Hurenfotze, Du Miststück. Ich werde dir schon zeigen, was Gehorsam bedeutet." Biggi stellte sich vor, wie die feucht glänzende Scham der asiatischen Frau immer näher kam, so dass sie fast glaubte den Geruch von heißer Weiblichkeit wahrnehmen zu können. Biggi spürte förmlich, wie sich rosa Schamlippen fest auf Mund und Nase drückten, so dass sie keine Luft mehr bekam. Bei diesen Bildern wurde Biggis Wahrnehmung von einem gewaltigen Höhepunkt weggespült. Als Biggi eine halbe Stunde später aus dem Badezimmer kam, ging sie in die Küche, um sich ihren morgendlichen Kaffee und das obligate Honigbrötchen einzuverleiben. Sie wusste, es musste etwas geschehen - aber was? Waren die Fickanzeigen wirklich die Lösung ihres Problems? Ständig hatte sie diese feuchten Träume, doch in der Realität war die schlanke Sekretärin eher das, was man sittsam und anständig nennt. SadoMaso Sex - und das auch noch mit einer Frau – undenkbar. Wenn es tatsächlich Frauen gab, die in ihren Träumen so viel Sexspaß mit ihr haben konnten, dann würde es doch auch in der Realität kein Problem sein solche Kontakte zu finden.

Sadomaso unter LesbenFickanzeigen im Internet...

Plötzlich musste sie wieder an ihren alten Schulfreund Ferdinand und seine markigen Sprüche denken. Was hatte er neulich gesagt? "Liebe ist Out. Heutzutage sucht man sich schnell wechselnde Sexpartner und das geht nun einmal am besten über die Fickanzeigen im Internet. Denk mal drüber nach." Scheiße, ja! Warum eigentlich nicht? Ohne es recht zu merken setzte sie sich an ihren Laptop und rief ihren Internetbrowser auf. Die anstehenden Recherchen dauerten eine ganze Weile, und es kostete sie ihr gesamtes Wissen über Suchmaschinen, bis Biggi endlich ein adäquates Resultat auf ihrem Monitor verzeichnen konnte. "Strenge Femdom führt devote Subs in die Geheimnisse des Queenings ein", prangte die Kontaktanzeige in Ariel auf ihrem Bildschirm. Ohne zu zögern wählte sie die Handynummer, die neben dem Inserat zu sehen war. Am folgenden Wochenende fand sich Biggi im Dungeon von Lady Carmen wieder. "Weißt du Schätzchen, Frauen kommen eher selten zu mir. Doch so, wie du mir deine Situation am Telefon geschildert hast, bist du bei mir in den richtigen Händen. Du musst aber wissen, dass alle SM Rollenspiele auf gegenseitigem Vertrauen beruhen." An das folgende Vorgespräch über Safewords oder dem Unterschied zwischen SSC und RACK erinnerte sich Biggi auf dem Weg nach Hause nicht mehr. Zu glühend hatten sich die Bilder ihrer ersten Facesitting Session in ihr Gedächtnis eingebrannt.

Im Dungeon

Wieder war sie bewegungsunfähig. Wieder war sie nackt und gefesselt, mit gespreizten Armen und Beinen. Nur lag sie dieses Mal auf einer riesigen Lederpritsche und vor ihr stand Lady Carmen in Overknee High Heels und einem schwarzen Latex Outfit, das nur an ihrem gewaltigen Busen und an ihrer Scham ausgeschnitten war. Sehnsuchtsvoll starrte Biggi auf den rasierten Venushügel ihrer neuen Herrin. Ihr Mund war ganz trocken, doch in ihrem Lustzentrum fanden kleine Explosionen statt, die für eine Überproduktion an Feuchtigkeit sorgten. Ein leises Stöhnen drang aus ihrem halb geöffneten Mund und ein Schauer lief durch ihren ganzen Körper. "Sieh da, meine neue Sklavin ist schon geil und will lecken. Damit du Bescheid weißt, du redest nur, wenn ich es dir erlaube. "Mit diesen Worten trat Carmen an die Pritsche heran, träufelte etwas Massageöl auf ihre schwarzen Latexhandschuhe und öffnete mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand Biggis Vulva. "Schön feucht bist du ja schon." Unvermittelt drang die Domina mit Zeige- und Mittelfinger der Linken in die feuchte Vagina ihrer Sub ein. "Jaahh", entfuhr es Biggis Mund. "Habe ich dir nicht verboten deinen verfickten Mund aufzumachen? Na warte Fräulein, ich kann auch anders." Mit einem Satz war die strenge Mistress ebenfalls auf der Pritsche. Direkt über Biggis Gesicht ging die Femdom Lady in die Hocke. Wie in Zeitlupe nahm die Sekretärin wahr, wie sich die rosa Vagina, mit dem perfekt gezeichneten Schlitz auf ihren Mund und ihre Nase zu bewegten. Dann versiegte ihr der Atem. Das war für Biggi einfach ein absolut überraschendes Treffen, im positiven Sinne. Lady Carmen hatte mit ihrem Geschlecht Besitz über sie ergriffen ... Dieser ersten Queening Session sollten viele weitere folgen, doch das sind andere Geschichten über die Auswirkungen von Fickanzeigen.

Nach oben