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Ein Treffen mit Wow-Effekt

Eine Anzeige in der Zeitung war sehr interessant zu lesen. "Suche Sexabenteuer ohne Tabus - gemeinsam mit dir die Lust erleben. Ich werde dir gerne alle deine Wünsche erfüllen wenn du es möchtest. Wenn du mich kennenlernen möchtest, verspreche ich du wirst "gefesselt" von mir sein. Rufe mich an, ich freue mich auf dich. Küsschen... Ich."

Treffen mit WOW-Effekt

Ein erregender Anruf

Das war ein Angebot, das man nicht ausschlagen konnte oder sollte. Die Telefonnummer wurde notiert und auf dem Heimweg würde er durchrufen, so viel ist sicher. Er war schon sehr gespannt, wer sich da melden würde und er konnte schon eine leichte Erregung verspüren. Die Fickanzeigen waren ganz nach seinem Geschmack. Nach Feierabend setzte er sich in seinen Wagen, nahm sein Handy und wählte meine Nummer, die er notiert hatte. Meine aufregende Stimme meldete sich mit einem freundlichen "Hallo, hier bin ich". Er musste lächeln. "Hallo! Ich bin derjenige, der dich anrufen sollte. Zumindest stand es so in den "Fickanzeigen´". "Das freut mich, dass du sie gelesen hast," sagte ich und lachte. "Ich komme dann mal auf dein Angebot zu sprechen, hast du heute schon was vor?" "Nein," sagte ich, "bis jetzt noch nicht. Aber wenn du möchtest, dann jetzt schon." "Okay das hört sich doch mal gut an.

»Was hältst du davon, wenn wir uns um 20.00 Uhr in der Bar am Marktplatz treffen?«

"Ja die kenne ich, das können wir gerne machen. Ich wohne auch nicht weit davon entfernt." "Wie heißt du?" fragte ich mit gehauchter Stimme. "Ich heiße Andy und du?" "Ich bin Nally, also dann bis später." "Halt warte! Wie oder woran werde ich dich erkennen?" "Ich werde eine schwarze Leder-Corsage tragen. Okay, dann bis später, ich freue mich." "Dito!" sagte ich und legte auf. Er fuhr nach Hause und freute sich auf den Abend und einen eventuell rattenscharfen One Night Stand wie man ihn aus Erzählungen von Freunden und Bekannten kennt. Jetzt war es endlich mal so weit gekommen. Er war schon ganz aufgeregt, denn diese Stimme klang schon einmal sehr viel versprechend.

Ein Treffen mit Wow-Effekt

Es war 20.00 Uhr, als er in die Bar trat und ganz gespannt in die Runde blickte, ob er irgendwo meine schwarze Corsage entdeckte. Aber er sah mich nicht. Also ging er an die Bar und bestellte sich ein Bier. Ein paar Minuten später ging die Tür auf und ich trat ein. Ich trug dieses Lederteil zu seiner Freude. Ich trat an die Bar und bestellte mir einen Gin Tonic. Er konnte mich riechen und es haute ihn fast um. So ein Glück hatte er bei noch keiner dieser "Fickanzeigen" gehabt. Das wird ein Abend. "Hi!", sagte er. "Du bist bestimmt Nally oder?" "Ja, das bin ich" sagte ich mit meiner für ihn umwerfenden Stimme. "Und du bist derjenige der mich anrufen sollte?" "Ja ich hoffe es doch sehr." Ich für meinen Teil dachte mir, dass er der perfekte Sexpartner ist.

»Wir sahen uns in die Augen und es war passiert.«

Was ein Blick, dachte er nur und spürte, wie sich sein Blut aus dem Kopf in eine andere Richtung verlagerte. Ich sah ihn an und dachte nur: "wären wir doch schon zuhause". Er legte seinen Arm um meine Taille und zog mich an sich. Das fühlt sich sehr gut an. Ich kann es kaum abwarten. Ich nahm einen großen Schluck und sagte nur: "Lass' uns gehen bitte. Ich möchte nicht mehr warten." "Ich auch nicht", sagte er und wir gingen, nachdem er bezahlt hatte. Nur ein paar Minuten zu Fuß und wir waren bei mir zuhause.

Ein Drink mit Folgen

Ich schloss die Tür auf, warf meine Tasche auf die Kommode und zog ihn ins Zimmer. Ich zog mich langsam aus und lies ihn dabei nicht aus den Augen. Ich kniete mich nieder und öffnete seine Hose. Was eine Pracht mir da entgegen kam, ein Traum von einem Prügel. Ich umfasste ihn fest und fordernd und schloss meine Lippen um diesen harten Schwanz, der sich mir entgegenstreckte. Ich war so erregt, dass ich es nicht mehr verbergen konnte. Ich zog meinen String aus und legte mich auf das große Bett. Er kniete sich vor mich und spreizte meine Beine.

»Ich war komplett rasiert und er konnte gleich sehen, wie nass ich war.«

Er spielte mit seiner Zunge an meinem Kitzler und ich stöhnte auf. Er drehte mich auf den Bauch, spreizte meine Beine ganz weit und stieß heftig in mich hinein. Immer und immer wieder. Ich schrie vor Geilheit laut auf. Ich hatte jetzt schon soviel Spaß am Sex wie schon eine ganze Weile nicht mehr. Dann stoppte er und ich nahm ihn in meinem Mund auf, ganz tief, als wenn ich ihn verschlucken wollte und saugte mich an ihm fest. Ich massierte ihn mit Zunge und Gaumen und meine Hände spielten mit seinem Hoden, bis er fast nicht mehr an sich halten konnte. Dann bat ich ihn sich umzudrehen. Meine Zunge fing an seinen Anus zu massieren. Er stöhnte laut auf, als meine Zunge ein Stück in ihn eindrang. Ein unglaubliches Gefühl erfüllte ihn und er hatte nur noch den Wunsch sich in meinem Mund zu erlösen. Er kniete über mir und ich öffnete die Lippen und lies mir diesen besonderen Drink in den Mund füllen. Das war ein Drink mit Folgen, denn er wollte nicht enden und ging noch weiter.

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