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Die Lust am Schmerz

Spätestens seit dem "heiß begehrten" Sado-Mado-Bestseller "Shades of Grey" von EL James ist BDSM selbst - man höre und staune - bei eingefleischten Blümchensex-Freunden ein Begriff. Dabei steht jeder einzelne Buchstabe von BDSM Begrifflichkeit BDSM genau für das, was die Story dieser Roman-Trilogie ausmacht: "Bondage and Discipline, Dominance and Submission, Sadism and Masochism" lautet die englische Beschreibung für "Fesselspiele und Disziplinierung, Dominanz und Unterwerfung, Sadismus und Masochismus". Die Statistiken sprechen für sich: Fakt ist, dass sich das Buch nicht nur binnen kürzester Zeit buchstäblich "wie geschnitten Brot" verkauft hat, wenngleich - oder gerade weil BDSM doch nach wie vor auch als ein Tabuthema bezeichnet werden darf. Wie darüber hinaus gehende Untersuchungen gezeigt haben, haben gewiss nicht allein BDSM-Anhänger bzw. alle, die es werden wollen, zu Shades of Grey gegriffen und es noch dazu mit größter Inbrunst gelesen. So belegen aktuelle diesbezügliche Untersuchungen sogar, dass sich auch ein Großteil derer, die es ansonsten eher mit klassischen Sex-Varianten halten, diesen dreiteiligen Schmöker zu Gemüte geführt hat.

Kann man es lernen, den Schmerz zu lieben?

Wer BDSM nicht kennt und bisher nur wenig mit dieser übrigens hochfaszinierenden Thematik zu tun hatte, der verbindet den Sex, wie er in dieser "Szene" praktiziert wird, in erster Linie mit Schmerzen. An eben dieser Stelle stellt sich bereits die erste Frage. Wie ist es möglich, Sex bzw. Erotik an sich zu genießen, wenn einem Schmerzen dabei zugefügt werden? Kann man sich etwa an Schmerzen, die durch Schläge, Peitschenhiebe und Co. beigebracht werden, gewöhnen? Oder ist es vielleicht sogar möglich, zu lernen, den Schmerz zu lieben? Fakt ist, dass in jedem von uns die Neigung steckt, ab und an beim Liebesspiel auch mal eine etwas härtere Gangart einlegen zu wollen. Sei es durch den einen oder anderen Klaps auf den Po, durch kleine Bisse in die Brustwarzen, das "Massieren" des Penis' mit den Zähnen.... Der Kreativität sind diesbezüglich in der Tat so gut wie keine Grenzen gesetzt. Wer in der Lage ist, sich auch bei diesem speziellen Liebesspiel fallen bzw. sich auf etwas Außergewöhnliches einzulassen, der ist bereits auf einem sehr guten Weg. Je häufiger man derartige Spielchen spielt bzw. mit sich spielen lässt und je inniger die Verbundenheit zwischen den Beteiligten und je leichter man sich generell Neuem öffnen kann, desto einfacher wird es sein, den Schmerz lieben zu lernen. Diese Liebe zum Schmerz kann sich zu einer echten Leidenschaft, ja sogar zu einer wahren Sucht entwickeln.

BDSM

Nicht zuletzt können übrigens auch Bücher wie Shades of Grey ihren Teil dazu beitragen, der BDSM-Szene generell ein wenig offener oder zumindest etwas neugieriger gegenüber zu stehen. Die weite Welt der Liebe und der Erotik ist so voller Faszination und Abenteuer, dass es sich einfach lohnt, in diese Welt hinein zu tauchen und sich auf die Suche nach dem Besonderen zu begeben. Was spricht dagegen, sich dem Partner bzw. den Partnern im Bett zu unterwerfen, sich für bestimmte Dinge bestrafen zu lassen und dabei dieses einzigartige, dieses unvergleichliche Gefühl der Wolllust zu erleben. Für viele gibt es in der Tat nichts Aufregenderes, als Sex im BDSM-Style zu genießen.

Wofür sind Strafen da?

Wer Sex liebt - egal, in welcher Form - der hat sicherlich bereits den einen oder anderen Porno oder Erotikstreifen gesehen. Natürlich werden bestimmte Sex-Praktiken auch in besagter Sado-Maso-Trilogie "behandelt". Immer wieder geht es in den Liebesspielchen auch darum, dass der eine dem anderen Gespielen einen Klaps auf den Hintern gibt. Bei objektiver Betrachtungsweise mag sich hier dem einen oder anderen der Eindruck vermitteln, dass es - wie in der "guten, alten Kinderzeit" ein Akt der Bestrafung sei. Denn Schläge auf Körperteile werden meist instinktiv als eine Strafe betrachtet. Aber im BDSM-Bereich ist das anders. Nicht immer hat ein Klaps auf das Gesäß auch etwas mit Sanktionierungen zu tun. Vielmehr kann ein Schlag den oder diejenige, die ihn bekommt, antörnen bzw. heiß machen. Dieses Geräusch des Schlagens, dieser süße, mitunter richtiggehend wohltuende Schmerz wird nicht nur in der BDSM-Szene als angenehm und antörnend betrachtet. Geht es darum, beim BDSM-Sex den devoten Partner zu bestrafen, so geschieht das aus mindestens zwei Gründen: Zum einen will die schlagende Person auf diese Weise ihre Dominanz unter Beweis stellen, wobei dieses Gebaren mit Blick auf veraltete Klischees nach wie vor an erzieherische Maßnahmen erinnert. Steht eine Person beim Sex sinnbildlich "über einer anderen" Person, so hat die dominierende Person die Macht. Diese lebt sie unter anderem auch dadurch aus, dass sie dann zuschlägt, wenn etwas nicht so gemacht wird, wie sie es von der oder dem Untergebenen verlangt hat.

BDSM

Dominante Personen nehmen im BDSM gerne diese Rolle ein, weil es ihnen schlichtweg Spaß macht, die Macht zu haben, Kontrolle auszuüben und zu sagen, wo es langgeht. So bereitet es ihnen auch Vergnügen, Schmerzen durch Schläge zu bereiten, welche in erster Linie eine Strafe sein sollen. Der devote Part in diesem Spiel genießt es geradezu, bestraft zu werden und Schläge zu erhalten. Eben weil es den Devoten anmacht, gemaßregelt zu werden, Schläge zu bekommen bzw. für irgendetwas bestraft zu werden. Die Gründe für Bestrafungen können falsche Bewegungen sein, zu späte oder falsche Reaktionen auf zuvor vom dominanten Partner gegebene Anweisungen etc.

Die besten Sexspielzeuge für BDSM

BDSM ist aus der Sicht des Sub, also des devoten Parts vor allem dann besonders aufregend und antörnend, wenn man dem Dom bzw. dem Top, also der Person, die den dominanten Part inne hat, buchstäblich hilflos ausgeliefert ist. Was gibt es da Aufregenderes, als ein Sexspielzeug der besonderen Kategorie zu besitzen? Eines, das allerdings nicht nur in der BDSM-Szene zu finden ist: Die Liebesschaukel. Wer darin Platz nimmt - natürlich an der Sub nach Bedarf auch mit Handschellen oder Bändern daran gefesselt werden - der ist dem Gutdünken des Top in der Tat schutzlos ausgeliefert. Sämtliche Körperöffnungen stehen zur Verfügung, können nicht durch die Hände des Sub bedeckt oder geschützt werden, sodass einem hemmungslosen, schmerzhaften und hemmungslos erotischen Sex-Spiel nichts im Wege steht. Handschellen gehören zum BDSM natürlich unbedingt dazu. Ergänzend können Bänder oder Schnallen verwendet werden, mit denen Hände und Füße gefesselt oder gar durch spezielle Knottechniken miteinander verbunden werden. Dadurch wird der Sub noch wehrloser - und genießt das Spiel ganz sicher noch mehr.

Toys zum Genießen und Erleben

Was wäre BDSM ohne einen Dildo? Ganz egal, ob für den Vaginal- oder den Analverkehr: Ein solches Sex-Spielzeug bereichert wahrlich jedes Liebeslager. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang allerdings, dass es vor allem der Analdildo in sich hat, denn hinsichtlich der anatomischen Beschaffenheit ist es weitaus schmerzvoller, diesen Bereich des Körpers zu penetrieren, als die Vagina. Insofern spielt Analverkehr in der BDSM-Szene eine sehr wesentliche Rolle. Nippelklemmen, Scheidenklemmen und Masken stellen darüber hinaus eine sehr wertvolle Ergänzung zu einem guten BDSM-Equipment dar. Allesamt heiß begehrte Toys, die man(n) unbedingt mal ausprobieren sollte.

Wie findet man eine Sklavin?

Sicherlich ist BDSM-Sex nach Ansicht vieler noch ein Tabu-Thema. Deshalb stellt sich oftmals auch die Frage, wie man(n) es anstellen kann, eine Sklavin zu finden? Aber dank der weiten Welt des Internet ist dies weitaus leichter, als man denkt. So gibt es im world wide web mittlerweile zahlreiche Internetportale, in denen sich willige Sklavinnen zur Verfügung stellen und Doms ihre Suche nach Sklavinnen "in Angriff nehmen" können.

 Sklavin

Der Phantasie sind in besagten Portalen so gut wie keine Grenzen gesetzt, wobei es sich hier allerdings stets empfiehlt, die "Spreu vom Weizen zu trennen". In einschlägigen Foren finden interessiere BDSM-Liebhaber Tipps, Anregungen und Hinweise zu den angesagtesten und vielversprechendsten Online-Präsenzen. Auch in bestimmten Printmedien, Magazinen sowie in Kontaktanzeigen spezieller Blätter ist es erfahrungsgemäß ein Leichtes, fündig zu werden. Oftmals verhält es sich auch so, dass gute Sklavinnen "unter der Hand" an interessierte Doms empfohlen werden. In Anbetracht der Tatsache, dass die BDSM-Spiele häufig auch in Gruppen vollzogen werden, bietet sich ein zusätzliches Potenzial, an eine Sklavin zu geraten, die einem gerne untertan sein möchte...

Verschiedene BDSM Partys/Veranstaltungen in Deutschland

Die Weiten des Internet bieten 1.001 Möglichkeiten, um an wertvolle Informationen zu gelangen, wenn es darum geht, BDSM Partys besuchen zu wollen. Wer an entsprechenden Veranstaltungen oder Fetisch-Partys teilnehmen will, erfährt hiervon entweder aus dem sozialen Umfeld, sofern es hier Personen gibt, die dieselben Neigungen haben. Auch entsteht im Laufe der Zeit somit häufig eine Art "Netzwerk" unter Gleichgesinnten, von denen man relevante Informationen zu bevorstehenden Partys erhalten kann. Wer einmal auf einer solchen BDSM-Party gewesen ist, der wird direkt vor Ort gewiss auch weitere Details zu anderen Partys oder Veranstaltungen erhalten. Sei es in Form spezieller Kalender oder Einladungen, oder auf mündlicher Basis. Nicht zuletzt sind in immer mehr einschlägigen BDSM-Portalen oder auf den Fetisch-Seiten im Netzt sehr hilfreiche Kalender zu finden, welche zumeist in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden. Zusätzlich helfen Ausschreibungen in bekannten Etablissements, Clubs und Co. weiter, wenn man mehr über ein nächstes BDSM-Treffen wissen möchte. Komplettiert wird die Auswahl durch sehr umfangreich konzeptionierte Fetisch- oder BDSM-Seiten im Internet, die richtiggehend Werbung betreiben, um Gäste zu finden. Es macht Sinn und natürlich auch Spaß, "Augen und Ohren" offen zu halten und sich regelmäßig über entsprechende Events zu informieren. So einzigartig die BDSM-Szene ist, so facettenreich ist sie auch...