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Startseite Flirtnews Wenn die Peitsche stumm bleibt

04.12.2014 / Britisches Gesetz verbietet bestimmte Sex-Praktiken in Pornos

Wenn die Peitsche stumm bleibt ...

Bild einer Frau mit PeitscheDer Comic-Held Obelix hätte wohl seine helle Freude am neuen Gesetz aus Großbritannien und würde es mit einem lauten: ´Die spinnen, die Briten´, kommentieren. Grund zu diesem Ausruf besteht für viele porno-schauende Briten (und Nicht-Briten) dieser Tage jeder Menge. Ein neues britisches Porno-Gesetz lässt nämlich u.a. das "aggressive Auspeitschen" (Aggressive whipping) in UK-Erotikfilmen verbieten - und hält damit die knallende Peitsche still. Neben dem Verbot der ausgedehnten Auspeitschung (wo immer hier der Übergang von normaler Auspeitschung zu aggressiver Auspeitschung liegt), werden auch weitere Sex-Praktiken in Zukunft in keinem Porno aus Großbrittanien zu sehen sein. So dürfen zum Beispiel Hintern nicht mehr allzu hart versohlt werden (im englischen Sprachraum auch Caning genannt), auch allerlei Arten der Körperzüchtigung mit einem Stock, einer Gerte, einem Ruder, einem Kochlöffel oder oder oder (Fachbegriff: Spanking) sind zukünftig untersagt! Das hört sich stark danach an, dass zukünfigt alle Spielarten des Bondage keinen Platz mehr in UK-Erotikvideos haben. Der allgemeine, lieb gemeinte Klaps auf dem Po dürfte damit allerdings überlebt haben...so hoffen wir. Nicht überlebt hat in englischen Pornos hingegen der DirtyTalk, denn physical or verbal abuse - regardless of it consensual (also: physischer und verbaler Missbrauch) sind ja pfui und bäh und es gehört sich schließlich nicht - auch wenn es ursprünglich als Rollenspiel und Grenzen austesten angedacht ist. Die Briten sind alles andere als amused nachdem Ihnen vor ein paar Jahren schon ein Pornofilter beim Internet-Surfen vor die Nase gesetzt wurde - der von über 80% der Briten gleich wieder eigenhändig deaktiviert wurde. Doch es kommt noch arger, denn das neue Gesetz sieht auch vor, dass Facesitting (die Frau setzt sich mit ihrem Geschlecht auf das Gesicht des Mannes) und das sogenannte Fisting (der Faustfick in Vagina oder den Analbereich des Mannes oder der Frau) keine Berechtigung megr haben seit Anfang Dezember ausgestrahlt zu werden.

Größter Aufreger war allerdings das Filmverbot der weiblichen Ejakulation (Squirting), denn - so war der gängige Tenor der Social-Gemeinde rund um Twitter, Facebook und Co. - warum sind männliche Orgasmen weiterhin erlaubt, weibliche Orgasmen aber strikt untersagt. Hier von Sexismus zu reden ist wohl mehr als angebracht.

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