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Flirtfair Sextreff Sextreff Berlin

Sextreff Berlin

Arm, aber wahrhaft sexy...

Der Verkehr schiebt sich in Autokolonnen durch die Stadt, zwischen den Büros laufen die Telefondrähte heiß, in den Baugruben geht es schmutzig zu und ein bevorstehendes Gewitter hinterlässt einen feuchten Film auf der Haut. Das ist Berlin, die Großstadt. Wer aber glaubt, die einzig wahre Metropole Deutschlands könne nur pseudo-sexy, irrt gewaltig: Das Credo „arm, aber sexy“ hat sich die Perle an der Spree mehr als verdient. Denn hinter der taffen Großstadt-Dschungel-Fassade treibt das wilde Tier der Leidenschaft sein Unwesen: ein Sextreff Berlin ist dank Flirtfair zum Greifen nahe. Von Kreuzberg bis Pankow, von Zehlendorf bis Mitte, von Friedrichshain bis Reinickendorf – in Berlin lauert an fast jeder Ecke ein neues Abenteuer der Lust und Sex-Laune. Was den Tag über als Studenten, Arbeiter, Manager, Künstler und Hausfrauen seine jeweils ganz eigenen Bahnen durch Berlin zieht, wird doch früher oder später von der gleichen Sehnsucht heimgesucht: der nach dem Prickeln einer lustvollen Begegnung, nach dem Berührt-Werden, dem Abschweifen in Phantasien, dem Sich-Verlieren in exzessiven Stunden voller Erotik. Doch was ist die treibende Kraft, die gerade Berlin so zügellos, so unwiderstehlich sexy macht? Es heißt, in Berlin sei jeder zweite Single und die Menschen lieber auf Sexportalen unterwegs als in Bars nach Singles suchend. Damit ist die Stadt ungekrönte Königin der Ein-Mann-Besatzungen und ein Chancen-Meer für einen Sextreff in Berlin. Eben letztere bilden den Schwarm, der tagtäglich auszieht, den Partner für die nächsten Stunden, die nächste Nacht oder gar den Rest des Lebens zu finden. Doch auch das statistische Gegenkonzept lässt sich mitreißen: Pärchen nehmen sich an die Hand und wagen ebenfalls den Schritt vor die eigene Schlafzimmertür, motiviert durch die Suche nach einem Outdoor-Abenteuer, hungrig nach neuen Erfahrungen, die die Leidenschaft neu beflügeln. Doch am Ende ist es wohl vor allem die Tabulosigkeit, mit der sich Berlin rühmen darf und die der Stadt den leidenschaftlichen Anstrich verpast. Kaum eine andere City vereint so viele Facetten unter einem Stadtwappen. Hier findet jeder seinen Platz. Ob Hetero oder Homo, ob Single oder Pärchen, ob Bi oder Queer, ob Fesselspieler oder Romantiker, ob Naturliebhaber oder Indoor-Fan, ob konventionell oder alternativ...in Berlin ist jeder schnell unter seinesgleichen, kann sich urteilsfrei ausleben, ohne in verstaubten Denk-Schubladen zu landen. Was in der Hauptstadt einzig zählt, ist nur eines: Er will es – und sie will es auch: den Sextreff Berlin. Wo und wann das insbesondere und auf besonders aufregende Weise der Fall ist, hierzu im Folgenden ein paar Inspirationen für mögliche Sexdates in der deutschen Hauptstadt.

Sexy Clubbing

Wenn sich der Berliner Himmel mit roten Streifen vom Tag verabschiedet, beginnt an anderer Stelle überhaupt erst die Zeitrechnung: in all den Clubs nämlich, die dem hauptstädtischen Nachtleben die wohlverdienten Lorbeeren einfahren. Es sind hunderte bekanntere oder weniger bekanntere Locations, in die die feierwütige Berliner Crowd jede Woche hungrig einfällt – hungrig nach dem nächsten Party-Kick und hungrig nach dem nächsten vielversprechenden Flirt. Doch so unterschiedlich die Clubs auch sein mögen, am Ende ergibt sich doch das immer gleiche Bild: Männer und Frauen, Männer und Männer oder Frauen und Frauen, die sich gegenseitig mustern, miteinander erste Worte austauschen und beschließen, den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen oder auch nicht. Die Suche nach dem Sextreff in der deutschen Hauptstadt für die nächste Nacht oder auch mehr – sie ist oft das mühsame Anrennen gegen ein Mühlenrad von Beats, Befindlichkeiten und unterschiedlichen erotischen Fantasien. Wer mag es schon Mainstream? Wer will nur in missionarischer Mission unterwegs sein? Der Spaß am Sextreff an, um, in (?) der Spree beginnt für viele erst dort, wo Lack und Leder, Fessel und Peitsche, Krankenschwester und Domina ins Spiel kommen. Doch wie erkenne ich, dass das Gegenüber denselben Fetisch teilt? In den meisten Clubs gleicht die Such somit einem Fischen im Trüben. In den meisten, aber nicht in allen. Berlin wäre nämlich nicht Berlin, wenn es nicht auch den perfekten Mix auch Partybude und Fetisch-Jagd-Becken bieten würde. Willkommen im KitKatClub: unserem ersten Sextreff Hot Spot aus Berlin:

KitKatClub

KitKatClub

„Nachspiel“ oder „Carneball Bizarre“ heißen die Versprechungen flirrend heißer Nächte im legendären KitKatClub in Berlin Mitte. Wenn die Technobeats hier die Wände vibrieren lassen, überträgt sich das kribbelnde Gefühl garantiert auch auf den Clubgänger. Denn im KitKat muss man sich nicht erst vorsichtig vortasten, um die Absichten seines Gegenübers zu erfahren – in dieser Institution des Berliner Nachtlebens stehen die Events ganz klar und progressiv unter dem Motto eines bestimmten Fetisch. Seit seinem Gründungsjahr 1994 ist der Club Anlaufpunkt für Sexhungrige, die Ihresgleichen suchen. Wenn sich freitags, samstags und sonntags die Türen zum Club öffnen, vermischt sich drinnen binnen weniger Minuten exzessives Feiern mit dem Lockruf eines lustvollen Abenteuers. Bevor Mann oder Frau sich auf den Weg machen, gilt es jedoch unbedingt einen Blick auf die Homepage des KitKatClub zu werfen: So erfährt man nicht nur das Motto des jeweiligen Abends, sondern auch den Dresscode, auf den die Clubbetreiber viel Wert legen. Straßenoutfits sind absolutes No-Go – zum festen Partykonzept des KitKat gehört es, dass sich das Partyvolk in der jeweiligen Fetisch-Kluft, in Lack und Leder, in Kostümen oder eleganter Abendgarderobe präsentiert. Hauptsachen glamourös, außergewöhnlich und sexy. Wer dagegen in Vorfreude auf das Sextreff-Abenteuer seines Lebens in Berlin gleich im Club sich die Klamotten vom Leib reißt, wird bei den Türstehern keinen Einlass finden. Der KitKatClub versteht sich ausdrücklich nicht als Swinger-Location. Neben dem Dresscode setzt die Türpolitik auf die Grundbereitschaft der Gäste, sich respektvoll zu verhalten und möglichst wenig Ärger zu provozieren. Pärchen finden besonders leicht den Weg in die heiligen Hallen des KitKat – und dürfen das genießen, was der Veranstalter als „vielschichtige, kombinationreiche Party mit gesamtsinnlichem und multi-sexuellem Schwerpunkt in zeitgerechtem Outfit“ bezeichnet.

Sex im Grünen

Während das Herz der Stadt im Rhythmus der Club-Beats schlägt, finden Berlins Atemzüge unter freiem Himmel statt: Sage und schreibe 416 000 Bäume sowie unzählige Parks und Grünanlagen bilden eine beachtliche grüne Lunge, die die berühmte Berliner Luft produziert. Während jedoch in einigen Parks allenfalls ein vorbeischleichender Fuchs das nächtliche Treiben bestimmt, geht es in den dunklen Ecken anderer Grünoasen heiß her. Wer den Sextreff unter Berlins freiem Himmel sucht, kommt hier spätestens mit Einbruch der Dämmerung voll auf seine Kosten.

Schillerpark

Schillerpark

Unter den vielen Freiluft-Locations sticht vor allem der Schillerpark in Berlin Wedding heraus. Auf der mit knapp 30 ha großzügig angelegten Grünfläche gibt es genug Spielraum für zwischenmenschliche Spielchen. Singles treffen hier auf spannende Sexpartner mit der gleichen Vorliebe zur sexy Outdoor-Aktivität – während Pärchen sich in ein unbeobachtetes Eck für eine Freiluftnummer zurückziehen können. Auch zum Sextreff Partnertausch ist der Berliner Park das richtige Fleckchen. Und da der Park 1906 unter dem Credo angelegt wurde, er möge „dem seelischen Wohlbefinden und der körperlichen Ertüchtigung dienen“, dürfte diese lustvolle Nutzung auch ganz und gar im Sinne des Erfinders sein.

Ernst-Thälmann-Park

Ernst-Thälmann-Park

Besonders bei Gays beliebt ist hingegen der Ernst-Thälmann-Park in Berlin Friedrichshain beziehungsweise Prenzlauer Berg. Vor allem rund um die Brücke am Teich herrscht an den Wochenenden spätestens ab 23 Uhr ein reges Treiben. Zudem wird an den Fernheizrohren hinter dem Schwimmbad die Parkluft mit hemmungslosen Sex angeheizt.

Grunewald

Grunewald

Aber auch der Berliner Grunewald eignet sich als Jagdgebiet für männliche Sextreff Ambitionen hervorragend. Schließlich kann das Wäldchen in Berlins Süden gleich mit drei Cruising-Locations aufwarten: In der Nähe des Parkplatzes, dessen Einfahrt von der Eichkampstraße abgeht, sind heiße Männer nie Mangelware. Ebenso Tummelgebiet für Sexwillige und Sextreff Berlin Fans ist das sogenannte „Antennenwäldchen“, zu finden im Jagen 87, direkt an der Verbindungschaussee. Und zum Dritten bietet der Grunewald auf der Lichtung im Jagen 60, in der Nähe des Kronprinzessinnenwegs, ein Lust-Eldorado der Gay-Szene.

Let it swing

Kaum fällt die Tür ins Schloss, fallen neben den Klamotten auch so sexhinderliche Dinge wie spießige Moralvorstellungen und gesellschaftliche Tabus von einem ab: In Swingerclubs zählt nur das, was die Fantasie diktiert. Partnertausch und Gruppensex sind ebenso selbstverständlich wie der unbegrenzte Spaß am Nacktsein. Andere beim heißen Stelldichein als Zaungast beobachten? - in Swingerclubs kein Problem. Die deutsche Hauptstadt darf sich dabei mit einer besonders großen Auswahl an Swinger-Locations brüsten. So haben sich über die Stadt verteilt unzählige Clubs mit Haut und Haaren der sexuellen Freizügigkeit verschrieben.

Avarus

Avarus

Unweit der Seestraße, in Berlin Mitte, hat beispielsweise seit gut zwei Jahren das Avarus seine Swinger-Zelte aufgeschlagen. Dort bieten zwei Saunen, ein spezieller Liebespool sowie eine große Erlebnisdusche die perfekte Kulisse für prickelnde Erlebnisse abseits des Sex-Mainstreams. Praktisch: Gezahlt wird nur einmal beim Betreten des Clubs, danach muss sich um Geld keine Sorgen mehr gemacht werden, alles weitere läuft unter der Prämisse „alles inklusive“. So darf man sich entspannt auf das konzentrieren, was als einziges wirklich zählt...

Insomnia

Insomnia

Als Flaggschiff der Berliner Sextreff- und Swinger-Szene hat sich unter anderem auch das Insomnia etabliert. Der Name des Clubs könnte besser nicht gewählt sein – denn im Insomnia gehört Schlaflosigkeit zum garantierten Programm. Wer einmal in die Welt des Alt-Tempelhofer Sex-Treffs eingetaucht ist, findet sich in einem sexy Interieur wieder, in dem vom Krankenschwesterzimmer bis zur Nasszelle alles geboten wird, was einen um den Schlaf bringt. Wer selbst noch nicht sofort auf Tuchfühlung gehen will, für den bietet sich der Rückzug auf den großen roten Diwan auf der Empore an: Von ihm aus bietet sich der perfekte Überblick über das Treiben im Club. Wer dann genug Anregungen gesammelt hat, darf sich anschließend auf den vielen abwechslungsreichen Sex-Spielwiesen des Insomnia genüsslich austoben. Auch in Sachen Partymottos zeigen sich die Betreiber erfindungsreich, verlangen aber auch eine entsprechende Anpassung, was den Dresscode angeht: In jedem Fall sollte das Outfit nicht an den Alltag erinnern. Erwünscht ist vielmehr ein sinnlicher, eleganter, provokanter oder frivoler Look, der markiert, was sexuelle Sache ist.

...und noch mehr Sex-Parties

Zugegeben, es geht schnell zu in Berlin, laut und offen. In hektischen Bildern rauscht das Großstadt-Leben durch die Adern der Stadt und bietet täglich neue Impressionen. Unterlegt wird all dies von einer Klangkulisse, die zwischen dem neuesten Dj-Set und dem nächsten Presslufthammer schwirrt. Dabei gibt allem voran die berühmt-berüchtigte berüchtigte Berliner Schnauze den Ton an: Man sagt hier, was man denkt, geradeheraus und ohne Schnörkel. Und just in dem Moment, wenn man schon glaubt, dass diese Stadt so berechenbar tabulos ist, dass einen nichts mehr umhauen kann – just in diesem Moment öffnet sich dann doch die Tür zu einem dieser ganz speziellen Momente. Zu einem Moment, der selbst einem Berliner Urgestein kurz die Sprache verschlägt. Der die Zeit für eine kostbare Sekunde still stehen lässt. Der eine Welt offenbart, die hemmungsloser, verspielter und attraktiver ist als alles zuvor Gesehene, Gehörte und Gesagte. Einen solchen Moment erlebt jeder, der das erste Mal die Tür zu einem der unzähligen Berliner Fetisch- und Erotikclubs passiert. Mit viel Fantasie, Liebe zum Detail und dem richtigen Händchen für Interieur, Philosophie und Atmosphäre kreieren die Betreiber hinter unscheinbaren Fassaden mondäne Orte voller Erotik, Sex und Sinnlichkeit. Die dort regelmäßig stattfindenden Sex-Parties sind die idealen Spielwiesen um Affären, um all den Phantasien nachzujagen, die im alltäglichen Leben zu kurz kommen. Auf ihnen können all die verborgenen Sextreff in Berlin Leidenschaften von der kurzen Leine gelassen werden. Was sich sonst nur im Kopfkino abspult, findet hier endlich seine wahrhaftige, reale Bühne. Kurzum: Es ist der Lockruf des tabulosen Spiels mit Phantasien und Vorlieben, der die Sex-Parties so unwiderstehlich macht. Wie sollte man einem solchen Lockruf widerstehen? Eine Frage, die sich in Berlin nie stellt – der großen Auswahl an heißen Locations sei Dank...

DarkSide

DarkSide

Was Sex-Parties angeht, lässt sich das DarkSide in der Nostitzstraße in Kreuzberg nicht lumpen. Mit der Philosophie, Schönheit und Party neu zu definieren und einen Ort für sinnliche Menschen zu schaffen, beglückt das DarkSide Woche für Woche Fans von SM- und Fetisch-Spielereien. Bei Kerzenschein und klassischer Musik verführt die „Candle Night“ zu ruhiger und lustvoller Erotik, während am „Edel und Verrucht“-Abend devote Dienerinnen für die perfekten Rahmenbedingungen einer tabulosen Spielnacht für Paare und Trios sorgen. Auch entspanntes After-Work-Clubbing steht im DarkSide auf dem Programm: So werden jeden Donnerstag die Pforten des Clubs für die „Semper Fides“-Party geöffnet. Die Musik ist nicht zu aufgedreht, die Orgien nicht zu wild: Bei „Semper Fides“ geht es um eine lässige Atmosphäre, in der jeder auf seine Weise seinem Feierabend huldigen kann – inklusive des ein oder anderen sexuellen Schmankerls.

2ndFace

2ndFace

Wer in der Parkstraße einen Blick hinter die Fassade der Hausnummer 50 wagt, taucht in eine Welt ein, in der Berlin wahrhaftig ein anderes Gesicht zeigt. 2ndFace nennen die Betreiber dann tatsächlich auch die 500 qm, auf denen sich ein Erlebnisraum an den anderen reiht. Hat man die Tür erst einmal passiert, begegnen einem Herrinnen und Herren mit ihren Zofen, Sklaven oder andere Hauptdarsteller aufregender Sextreff-Phantasien. Das 2ndFace bekennt sich klar als Spielwiese für SM- und Fetisch-Liebhaber, will die richtigen Spielpartner zusammenbringen. Dabei oberstes Gebot: Offenheit und Freizügigkeit ohne Aufdringlichkeiten. Seit 2001 geht dieses Erfolgskonzept nun auf, selbst im Ausland konnte sich das 2ndFace bereits einen Namen machen. Freitags und Samstags stürmt somit auch internationales Publikum die BDSM & Fetish Clubabende um gemeinsamen Sextreff Abenden in der deutschen Hauptstadt zu frönen.

Club Culture Houze

Club Culture Houze

Gemischtes Publikum oder reine Männerabende – eine gelungene Balance zwischen den verschiedensten sexuellen Vorlieben findet der Club Culture Houze am Görlitzer Bahnhof. Täglich finden sich hier nach Geschäftsschluss all die Liebhaber lustvollen Sexs zusammen, um gemeinsam dem Hedonismus zu frönen. Während in der „Love Lounge“ Männer wie Frauen den Sex feiern, ist das „Wild Weekend“ das perfekte Jagdrevier für alle Queers und Mulitsexler. Bei „Adam und Eva im Lustgarten“ sind hingegen Heteros, Bis und Gays in bunter Mischung erwünscht. Die etwas härtere Gangart bevorzugt? Dann lohnt es sich, bei der „Piglet & Pervs“- Party aufzuschlagen. Gays in Leder und Fetisch bestimmen wiederum das Publikum, wenn der Club zur „Fist Factory“ einlädt. Neben dem anregenden Party-Programm bietet der Club Culture Houze neben dem Barbereich noch verschiedene weitere Räumlichkeiten zum Cruisen – allesamt ausgestattet mit Spielutensilien, die das Sex-Leben schöner machen. Auch auf die geliebte Zigarette „Davor“ oder „Danach“ muss nicht verzichtet werden: Der Club verfügt auch über eine Raucherlounge.

Großes Kino

Der Alltagsfilm läuft in Dauerschleife und verspricht so viel Spannung wie x-te Wiederholung der immer gleichen Serienfolge – da möchte Mann und Frau doch wenigstens in Sachen Lust großes Kino erleben. Und das nicht nur im übertragenden Sinne: Sex, ob schmutzig oder unschuldig, ist immer auch Bilderflut, ein visuelles Erlebnis zwischen Ästhetik, realistischen Abgründen und heiligem Schein. Was liegt also näher, als Sex und Kino miteinander zu verbinden? Und so findet sich in Berlin tatsächlich auch diese Kombination in Idealunion.

Erotikerlebniskino 47

Erotikerlebniskino 47

Als „Erotikkino für tolerante Paare, Frauen und Männer“ bezeichnet sich das Erotikerlebniskino 47 am Mariendorfer Damm in Berlin Tempelhof-Schöneberg. Im Klartext bedeutet das: Hier wird mit expliziten Filmchen angeheizt, was wenig später bei der Swinger-Party seinen Siedepunkt erreicht. Die Mischung aus Kino, Swingerclub und Partylocation eignet sich hervorragend, um sexuelle Vorlieben ungeniert auszuleben. Die Ausstattung der Location lässt sich sehen: Neben dem Pärchenkino kann das Erotikerlebniskino 47 mit etlichen Eventrooms wie dem Raucher- oder Bi-Kino aufwarten. Zudem verfügt es über einen großzügigen Bereich zum Cruisen, wartet unter anderem mit einem SM-Bereich, einem Darkroom, einem Spiegelzimmer und einer Gangbang-Area auf. Die Rollenverteilung ist schnell klar: Einzig und allein die nackte, pure Lust darf hier die Hauptrolle übernehmen – alles andere bleibt als verwiesener Statist vor der Tür. Das Erotikerlebniskino 47: ein Ort für gelebtes Kopfkino.

Spieleabend der ganz besonderen Art

Mädels und Jungs mit Spaß am Sex und einer guten Portion Spieltrieb: Das sind die Anwärter für Berlins heißeste Spielrunde seit Erfindung von Würfel, Brett und Co. Jeden dritten Freitag im Monat treffen sich Singles wie auch partnertauschwillige Pärchen im privaten Rahmen, um mit Spielen wie „Eropoly“ oder „Swinger 2000“ ihr Erotikleben aufzumöbeln. Die Teilnahme ist kostenlos, es muss lediglich ein Formular ausgefüllt werden, schon wird man über den nächsten Ort des Spielgeschehens informiert. Spiel und Spaß ist nur was für Kinder? Sagt nur der, der die Erwachsenenversion nicht kennt...

Sextreff in Berlin

Berlin

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