Kostenlos anmelden

Ich bin ein(e):
weiter »

Bondage Erlebnisse mit dem attraktiven Fremden

Heiße BDSM Frau in Lack und LederIn meiner Beziehung fühlte ich mich schon lange leer und sexuell unerfüllt. Außer den ehelichen Verpflichtungen gab es keinen Sex und selbst die wenigen Male, die mein Mann Interesse bekundete, entsprachen nicht wirklich meinem Geschmack. Immer häufiger ertappte ich mich bei dem Gedanken, einen heißen Sextreff zu vereinbaren und mit einem Fremden meine Leidenschaft zu teilen. Ich weiß nicht, was mich so lange davon abgehalten hat. Eines Tages war es soweit und ich war bereit, wollte mich nicht länger mit der offenkundigen Ablehnung meines Mannes abfinden und entschied mich für ein Date, bei dem es keine halben Sachen geben sollte.

»In meiner Phantasie sah ich mich bereits in Fesseln und einem attraktiven Mann willenlos ausgeliefert.«

Schon nach kurzer Zeit meiner Suche stieß ich auf einen Mann, der meine Leidenschaft teilte und meine Wünsche nur zu gerne erfüllen wollte. Wir verabredeten uns um geile Momente zu teilen - ohne Verpflichtungen und an einem Ort, der weder etwas über meine noch über seine Herkunft preisgab. Ein BDSM Club an meinem Wohnort sollte es sein, auch wenn ich ihn bisher nur vom Namen her kannte und noch nie den Mut besaß, diesen Club zu betreten.

Aufbruch in fremde Dimensionen der Lust

Fetisch Frau kniet in FesselnPünktlich erwartete ich ihn vor dem Eingang. Sein Gesicht kannte ich nicht, sodass die Überraschung mich ereilte und ich vor Nervosität auf und ab lief. Plötzlich stand er vor mir, ein Traum von einem Mann mit langen schwarzen Haaren und einem Körper, der schon durch seinen eleganten Anzug starke Muskeln vermuten ließ. Während ich ihn anlächelte und mich freute ihn zu sehen, nickte er nur kurz und gebot mir mit seinem Blick, im zu folgen. Seine wortkarge Art schreckte mich aber nicht ab, sondern ließ die Erregung auf diesen Treff steigen und beflügelte meine Phantasie.

»Ich folgte ihm durch den Club, in dem er zielstrebig auf ein Zimmer zuschritt.«

Er ließ mich spüren, dass er schon öfter hier gewesen ist und sich auskannte. Auch die grüßenden Anwesenden im Club bestätigten meine Vermutung und ließen mich einen Funken von Eifersucht verspüren. Extra für diesen Abend hatte ich mir ein hautenges Minikleid aus Lack gekauft, mit dem ich ihn überraschen und verführen wollte. Ich bin kein Mauerblümchen und das ließ ich ihn auch deftig spüren. Dass es dazu nicht kommen und er meinen nackten Körper fesseln würde, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Die Tür des Raumes glitt auf und ich sah einen Sklavenstuhl, welcher mit ledernen Armschnallen und Fußfesseln vor mir stand. Nun lächelte er und gab mir mit einem knappen Satz zu verstehen, dass ich meine Kleidung ablegen und mich mit gespreizten Beinen auf diesen Stuhl setzen sollte.

Wohlige Schauer und hemmungsloser Sex

Ich tat ihm den Gefallen und fragte mich nur für einen kurzen Moment, ob ich diesen Sextreff wirklich wollte. Doch meine feuchte Vulva und die Erregung meiner Gier sprachen für sich und ließen keine andere Entscheidung zu. Langsam und verführerisch schälte ich mich aus dem hautengen Kleid und genoss es, wie er meinen Körper mit gierigen Blicken bedachte. Wie von ihm angeordnet, nahm ich auf dem Sklavenstuhl Platz und gewährte ihm mit meinen gespreizten Beinen tiefe Einblicke. Er nickte anerkennend, umrundete mich einmal und verschloss die Fesseln um meine Handgelenke und Füße. Nach einer kurzen Prüfung der Festigkeit zog er sich aus und stand, nur in einem knappen Lederstring bekleidet, vor mir. Was sich meinen Augen bot, ließ meine Säfte fließen und ich wurde verlegen, als ich die Feuchtigkeit unter mir auf dem Sitz spürte. Ich dachte an diesen einen heißen Tag am Pool mit diesem attraktiven Adonis und mir wurde klar, das dies hier etwas völlig anderes war. Ich freute mich auf alles Weitere was kam und realisierte, dass es das war was ich eigentlich präferierte.

»Er nahm seine Hand und ließ sie über meine Spalte der Lust, sowie tief in meine pulsierende Grotte fahren.«

Ein leises Stöhnen entfuhr meiner Kehle, worauf hin er seine Finger sofort von mir nahm und mich mit einem strafenden Blick bedachte. Er griff in seine Tasche, die er direkt neben der Tür abgestellt hatte und holte eine Rolle Bondagetape hervor. Nun riss er einen Streifen ab, den er mir kommentarlos über meinen Mund klebte. Nun begann er von vorne, berührte mich überall und saugte an meinen prallen Nippeln. Ich zerfloss vor Lust, doch noch wollte er meine Gier nicht stillen.

Die Erlösung

Als ich vor Gier fast explodierte und der Saft meiner Lust bereits vom Stuhl hinab auf den Fußboden lief, nahm er seine Zunge und leckte mich sauber. Er spürte das Pochen in meiner tiefen und einladend duftenden Grotte. Mit einem beherzten Griff riss er sich den Stringtanga von seiner Männlichkeit und präsentierte mir ein Schwert der Lust, nach dem sich mein Körper sehnte und welches ich endlich in mir spüren wollte. Kurz legte er seine eigene Hand an, hielt seine Männlichkeit fest umgriffen und schob sie mir für einen kurzen Moment zwischen meine Brüste. Mit leichten Bewegungen begegnete er meinem flehenden Blick, bis er endlich in mich eindrang und mich mit einem kräftigen Stoß fast aufspießte.

»Immer heftiger wurden seine Stöße, immer lauter sein Atmen...«

...und immer dringlicher seine Forderung, sich in mir zu verströmen und seine Säfte mit meinen zu vermischen. Durch meine Ekstase löste sich der Klebestreifen von meinen Lippen und ließ mich schreien und stöhnen. Er hörte nicht auf mich zu nehmen und gab es mir, wie ich es noch nie bekommen hatte. Ich riss an meinen Fesseln und drückte ihm, soweit es mir auf dem Sklavenstuhl sitzend möglich war, meinen Unterleib entgegen. Mit einem letzten kräftigen Stoß von ihm kam ich, verharrte und sah ihn mit großen Augen und vor Leidenschaft fließenden Tränen an. Er entzog sich mir und ging. Solche einen frischen Wind habe ich schon lange nicht mehr in mein Leben wehen lassen. Das war eine einmalige Erfahrung, die ich nie vergessen werde und mit Sicherheit des Öfteren wiederholen will. Ohne Zeifel!

Nach oben