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Ein bisschen Bi schadet nie

Eng krallte sich das blonde Girl, auf dem Rücksitz thronend, an die Motorradführerin. Bärbel schloss die Augen und genoss das irrwitzige Tempo, mit dem ihre Freundin die Kawasaki auf der leeren Landstraße beschleunigte. Der enge Körperkontakt und der kalte Fahrtwind sorgten dafür, dass sich ihre Nippel steil aufrichteten. Wenn Simone in diesem Moment in das angrenzende Wäldchen abgebogen wäre, hätten sie sich garantiert leidenschaftlich geliebt. Schon während der gemeinsamen Studienzeit hatten die beiden jungen Frauen das eine oder andere erotische Tête-à-Tête. Obwohl es Bärbel noch immer die Schamesröte ins Gesicht trieb, wenn sie daran dachte, wie sie auf der Abiturfeier bei ihrem ersten lesbischen Sextreff erwischt wurden. "Ein bisschen Bi, schadet nie", hatte Simone dem verdutzt dreinschauendem Oberstudienrat erklärt und sich dabei den Reißverschluss ihrer eng anliegenden Jeans wieder nach oben gezogen. Bärbel hatte mit bewunderndem Blick neben ihrer Freundin gestanden und sich das erste Mal in ihrem Leben wie eine richtige Erwachsene gefühlt. Peinlich war es trotzdem - daran hatte sich bis in die Gegenwart nichts geändert. Was sich gewandelt hatte, war ihre Einstellung zur Sexualität. Heute stand die heiße Blondine dazu, dass sie sowohl Männer als auch Frauen attraktiv fand. Natürlich war es geil, von einem harten Schwanz gestoßen zu werden, doch für keinen Kerl der Welt hätte sie auf ihre homoerotischen Liebeserlebnisse verzichtet. Weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft.

Lesbischer Sextreff – Zwei Frauen lieben sich

Treffen mit einem Millionär

Jetzt waren sie also unterwegs zu diesem verrückten Treffen mit dem angeblichen Millionär, der in seiner Villa extravagante Orgien veranstaltete. Wie immer war Simone die treibende Kraft gewesen und hatte diesen erotischen Kontakt über das Internet hergestellt. In ihrer burschikosen Art hatte die Tochter einer deutschen Ärztin und eines andalusischen Großgrundbesitzers, dessen Vorfahren sich bis in das 14. Jahrhundert zurückverfolgen ließen, verkündet, dass es an der Zeit sei, die persönlichen Grenzen auszuloten. In solchen Situationen duldete das rassige Girl mit den kastanienbraunen Augen und den pechschwarzen Haaren einfach keinen Widerspruch. Bärbel wollte außergewöhnlich geile Momente, wie immer eigentlich. Schließlich war sie gerade mal wieder Single und von daher offen für jede schamlose Schweinerei, bei der ihre Freundin Feder führend dabei war. Eine gute Stunde später stoppte das Motorrad vor einem riesigen parkähnlichen Grundstück. Jedoch verwehrten eine gut drei Meter hohe Mauer und ein schmiedeeisernes Tor ungebetenen Gästen den Eintritt. Ohne irgendeine Ankündigung glitten die schweren Flügel geräuschlos auf und gaben den Weg durch ein traumhaft angelegtes Gartengelände frei.

Girls in Motorradkluft

Hand in Hand betraten die beiden Girls in ihrer Motorradkluft das gewaltige Vestibül. Ein livrierter Butler nahm sie in Empfang. "Wenn die Damen mir bitte folgen wollen." Mit einem angedeuteten Diener drehte sich der Pinguin um und ging voran. "In einer Stunde treffen sich die Herrschaften im grünen Salon, bitte seien sie pünktlich und ziehen sie nur die bereitgelegten Bademäntel und Slipper an." Sprach er und verschwand. "... treffen sich die Herrschaften im grünen Salon ..." äffte Simone den Butler nach. "Komm lass uns schnell duschen und dann schauen wir uns das Spektakel an." Nach einem viel zu kurzen lesbischen Intermezzo unter der Brause verließen sie, nur in die weichen weißen Bademäntel gehüllt, das ihnen zugewiesene Zimmer. Simone verspürte Hunger und freute sich bereits jetzt schon auf leckeres Essen, insgeheim hoffte sie natürlich auf sowas wie ein Sexfeuerwerk nach einem aphrodisierendem Menü. Das wär's. Grüne Luftballons, die an den meterhohen Wänden angebracht waren, wiesen den richtigen Weg. Vor einer großen Doppelflügeltür aus massiver Eiche endeten die Wegweiser. "Hier muss es sein", sagte Simone und zog ihre Freundin mit sich. Fast erinnerten die beiden jungen Frauen an das Märchen von Schneeweißchen und Rosenrot, als sie den riesigen Raum betraten. An den Wänden waren lauter erotische Malereien, die kunstfertig jedes Detail menschlicher Lust darstellten. In der Mitte des Raumes lag eine riesige, circa 75 cm hohe blaue Turnmatte auf der locker zwanzig Personen nebeneinander Platz gehabt hätten. "Na habe ich dir zu viel versprochen?" hörten sie eine sonore Stimme. Zwei gut gebaute Männer im besten Alter saßen etwas abseits an einem kleinen Rauchtisch. Auch sie trugen nur Bademäntel und Slipper. Ein unbeteiligter Betrachter hätte sie wahrscheinlich für Brüder gehalten, so sehr ähnelten sie sich von Wuchs und Gestalt. "Hallo, ich bin Mac, der Hausherr und das ist mein langjähriger Freund Harry."

Zwei Männer und zwei Frauen

Wie auf Kommando erhoben sich die Männer von ihren Stühlen und gingen auf die jungen Frauen zu. Zwischen den vier Personen lag nur noch die gigantische Turnmatte und es war nicht schwer zu erraten, wofür dieses Monstrum gedacht war. "Komm meine Süße, jetzt machen wir richtig Liebe", sagte Simone und streifte ihren Bademantel ab. Sie befreite auch ihre Freundin von dem störenden Textil und platzierte sie mit gespreizten Beinen auf der Lustmatte. Dann kniete sich Simone wie ein Hündchen vor sie hin und begann ihre Scham zu lecken. Zärtlich öffnete die Zunge des dunkelhaarigen Girls die engen Schamlippen der heißen Blondine und machte sich dann über den bereits angeschwollenen Kitzler her. Bärbel wusste in diesem Moment nicht, ob sie noch immer oder schon wieder feucht war. Doch sie spürte, wie sich erregte Erwartung in ihr ausbreitete. Wenn diese Sache mal nicht frischen Wind in ihr sexuell bereits sehr ausgeprägtes Leben bringen würde....Sie sah wie Mac auf sie zukam. Er war nackt und sein Schwanz ragte steif und hart in die Höhe. Bärbel konnte gar nicht anders, als sich das geile Teil zu greifen und in den Mund zu schieben. Natürlich war es ein wenig unbequem, doch die Macs lüsterner Blick und der Cunnilingus machten die Anstrengungen mehr als wett. Nur nicht aufhören, dachte sie, während sie Simones Zunge auf ihrer Lustperle genoss. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie die Harry ihre Freundin a tergo mit harten Fickbewegungen penetrierte. Sie hatte das Gefühl gleich auszulaufen, so erregt war die heiße Blondine. Jetzt einen dicken Pimmel in der Muschi, das wärs. Langsam zog sie Macs Lustkolben aus ihrem Mund, wobei sie für Gegendruck sorgte, weil sie gleichzeitig aus Leibeskräften an dem Schaft saugte. Der Millionär quittierte ihre Anstrengung, indem er begann stoßweise zu atmen. "Komm, ich will auch gefickt werden," hauchte Bärbel. Sie sah kurz in Simones Augen, die augenblicklich von ihr abließ. Dann vollführte sie auf ihren Pobacken eine gekonnte Drehung um 180 Grad und hielt dem Hausherrn mit weit gespreizten Beinen ihr Lustzentrum hin. Jetzt lag Bärbel so auf den Rücken, dass ihre Lippen ganz automatisch den Mund ihrer Freundin fanden. Mit einem heftigem Zungenkuss signalisierten sich die heißen Girls, dass dieser Tag ganz nach ihrem Geschmack verlief.

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