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Sextreff in Köln

Frau und Mann küssen sich im Morgengrauen

Köln – eine Geschichte von Exzessen vor und hinter den Fassaden

Menschen im absoluten Ausnahmezustand, im Rausch von Glückshormonen, grenzenloser Lust und Energie: Das gehört im Februar in Köln zum ganz normalen Straßenbild – dann, wenn der Karneval sein zügelloses Unwesen durch die rheinischen Straßen treibt. Wenn sich Hemmungen in Exzess, Scham in Extravaganz und Alltagsfrust in pure Lebensfreude auflösen.

Wer nun jedoch glaubt, mit Abzug der letzten Karnevalswagen und Jecken löse sich auch das exzessive Treiben dieser Stadt auf, verkennt das wahre Potenzial der rheinischen Perle: Das findet sich nämlich hinter stillen Fassaden, in intimen Winkeln und exklusiven Besetzungen – und zwar das ganze Jahr über. Sex in Köln, das ist schmutziges Abenteuer und reiner Spaß, herausforderndes Spiel und lässige Nummer, freizügige Orgie und intimes Stelldichein. So vielfältig wie die Karnevalskostüme, so ungehemmt wie die Jecken. Kurzum: ein Eldorado all derjenigen, die auf der Suche nach dem ultimativen Lust-Kick sind.

Wer sich selbigen einmal in der Rheinmetropole abgeholt hat, wird bestätigen: Eine Stadt, die den Exzess so offenherzig auf den Straßen lebt, weiß ihn auch in den Betten zu feiern – und all den anderen Orten, an denen es sich sonst noch herrlich unanständig sein lässt...

Wo eben diese Orte sind und wer sich wann zu spannenden Sex-Treffs in Köln trifft, dazu im Folgenden ein paar Anregungen, Tipps und Inspirationen. Viva Colonia!

Let`s swing!

Treiben und Treiben-Lassen – darum geht es, wenn sich die Tür zu einem Swingerklub öffnet. Wer in eine der verlockenden Locations eintaucht, macht aus seinen Absichten kein Geheimnis. Hier geht es klar um Sex, das Spiel damit und die Lust an Erlebnissen fernab des Bett-Mainstreams. Doch nur explizit und verrucht, wie von Neulingen oft befürchtet, geht es in einem Swingerclub dann doch nicht zwangsläufig zu. Ebenso wie der reine, nackte Akt finden nämlich auch Sinnlichkeit und Erotik ihren Platz. So laden ansprechende Lounges und Barbereiche zu Stunden ein, in denen man sich auch einfach nur in guten Gesprächen und Drinks fallenlassen kann. Verpflichtungen zu mehr gibt es nicht, vielmehr gilt „Alles kann, nichts muss“ als goldenes Credo jedes Swingerclubs. Fällt die Entscheidung aber zu eben jenem Quäntchen „Mehr“, bieten dann Nebenzimmer, Spiegelkammern und Co tatsächlich die perfekte Kulisse und das passende Equipment für jede Fantasie. Spezielle Event-Abende stellen zudem sicher, dass Fesselkünstler auf Unterwürfige, Ärzte auf Krankenschwestern, sprich Lust auf Lust trifft.

Eben diese Möglichkeit, unkompliziert auf Gleichgesinnte zu treffen, mit ihnen die Lust an der Lust zu teilen und jeder spontanen Eingebung folgen zu können – sie macht den Swingerclub zu Recht zu einem der beliebtesten Sextreffs in jeder City.

Das Lust-Refugium

In Köln gilt dabei das Lust-Refugium als Top-Adresse für alle, die gerne über den erotischen Tellerrand schauen und ihre Lust an der Leidenschaft mit anderen teilen wollen. Die Betreiber versprechen ihren Gästen einen extravaganten und luxuriösen Unterschlupf für erotische Phantasien und Träume...und bieten tatsächlich einiges auf, das das Sexherz höher schlagen lässt. Ob Räume für Träume, Historik-Verlies oder Emergency Room – in dem weitläufigen Swingerclub kann wirklich jedes Kopfkino hautnahe Realität werden.

Wer es dagegen zunächst ruhiger angehen lassen will, findet in der stilvoll gestalteten Kaminlounge den perfekten Ort zum Warmwerden: In dem historischen Marmorkamin sorgen flackernde Kerzen für eine wohlige Atmosphäre, die Loungesessel laden mit ihrem weichen Leder zum Zurücklehnen ein und der imposante Leuchter an der Decke fügt dem stimmigen Bild eine Prise Extravaganz hinzu. Eben diese Detailliebe ist es, mit der das Lust-Refugium seinem Namen alle Ehre macht. Alles dient dem Ziel, einen Ort zu schaffen, an dem einzig und allein der Genuss zählt und alles andere vor der Tür bleibt.

Entsprechend sorgsam geht das Lust-Refugium-Team auch bei der Gästewahl vor. Willkommen sind von alleinstehenden Ladies und Männern bis hin zu Pärchen alle, die sich tolerant, niveau- und anspruchsvoll amüsieren wollen. Respektlosigkeit und schlechtes Benehmen dagegen finden ganz schnell den Weg nach draußen. Auch in puncto Swingerneulinge zeigt sich das Lust-Refugium vorbildlich: Bereits vor dem ersten Besuch kann man Kontakt aufnehmen, Fragen stellen und Unsicherheiten abbauen. Vor Ort sorgt das Team dann höchstpersönlich dafür, dass man sich nicht im Swingerglück verläuft.

Da in dieser Swingerlocation im Zentrum Kölns nicht nur die Gästewahl, sondern auch die Gästezahl streng im Auge behalten wird, kann man sich tatsächlich sicher sein, für seine Gelüste genügend Raum zu finden. Und ihnen letzten Endes das zu bieten, was sie tatsächlich verdient haben: ein wahrhaftiges Refugium.


Das Deck 5

Wenn Man(n) vor allem auf der Suche nach heißem Testosteron-Material ist, sollte er unbedingt an Deck 5 anheuern. Mitten in der Altstadt Kölns gelegen bezeichnet sich diese Location zwar nicht als Swingerclub, sondern als Bar – dass es dort aber richtig zur Sache geht, gehört genauso zum unumstößlichen Geschäftsmodell wie die Maxime „Men only“. Feiern, flirten und cruisen darf hier also jeder Mannesliebhaber, der mit seinen Reizen nicht geizen und mit seiner Lust nicht hinterm Berg halten will. Denn wenn das Deck 5 in den frühen Morgenstunden seine Planken putzt, dann nicht, um dort die Reste von Anstand und Unschuld zu finden...


Film ab für erotische Momente!

Der Partner ist zum Anbeißen, die Lusthormone rauschen durch die Blutbahnen – und dennoch zieht eine kühle Brise durchs Schlafzimmer. Man bekommt das Gefühl, das etwas fehlt: jenes Quäntchen Inspiration und Aufregung, das zwischen bloßem Bettsport und geilem Sexwahnsinn unterscheidet. Ja, es ist nicht immer leicht, den Erotik-Todfeind namens Alltagstrott vom Bett fernzuhalten. Zumal, wenn der Sex-Partner immer der gleiche ist. Die Gefahr, dass da in Phantasie und Realität der immer gleiche Film abläuft, steigt, je länger man zusammen ist. Umso wichtiger für alle Paare also, sich ab und an neuen Appetit zu holen, damit das Aneinanderknabbern wieder zum Hochgenuss wird.

Warum sich also nicht den Liebsten oder die Liebste für einen Ausflug schnappen, bei dem das Kopfkino wieder ordentlich angekurbelt wird? Viele Sex-Kinos bieten Woche für Woche exklusive Pärchenabende an, an denen in intimen Kabinen oder gemütlichen Kinosälen das Sex-Leben neue dramatische Höhepunkte erreichen kann. Denn während auf der Leinwand der Stoff erotischer Träume flimmert, darf man mit dem eigenen Objekt der Begierde sein ganz eigenes hautnahes Drehbuch schreiben... Leidenschaftliches Happy End nicht ausgeschlossen.

Das Dr. Müller

Dienstags und samstags reicht in der Rheinmetropole ein einziges Stichwort, um die Vorfreude auf den Abend in heiße Bahnen zu lenken: Kino 4. An eben diesen Tagen öffnet nämlich die Kölner Sexshop-Institution Dr. Müller die Pforten des Kinos 4 exklusiv für Pärchen, die mehr Appetit auf Poppen statt auf Popcorn haben. Ab 19.00 Uhr heißt es dann: Film ab für den puren Lustinput! Da dürfte auch nach Filmende die letzte Sex-Klappe sicherlich noch nicht gefallen sein...


Wo der Sex in Fluss kommt...

Er bescherte Köln schon früh den Status als Handelsstandort, verpasst der Stadt aber darüber hinaus auch ein wahres Ass im Sex-Ärmel: der Rhein. Der mächtige Strom wälzt nämlich nicht nur Unmengen Wassermassen, transportiert unzählige Frachter und ist Wahrzeichen der Stadt – er bietet auch die perfekte Kulisse für Treffen, die Potenzial für mehr bieten. Dass es sich Open-Air gut fummeln, entdecken und loslegen lässt, ist kein Geheimnis. Raus aus den vier Wänden und hinein in ein Abenteuer mit ungewissen Ausgang...allein das gibt der Lust den ultimativen Schub. Wenn sich dann noch die Gefahr des Entdecktwerdens mit dem spontanen Knüpfen von Kontakten paart, ist sicher, dass auch bei gleichem Wasserstand der Pegel steigt. So wird auf Brücken und an Sandstränden blankgezogen und geliebt, was der Sexhunger hergibt. Spätestens wenn dann aus den verborgenen Winkeln das verräterische Stöhnen zu hören ist, steht fest: Als stilles Wasser kann man den Rhein nun wirklich nicht bezeichnen – tief und dreckig ist er aber dennoch.

Ruhige Plätzchen für Paare

„Schatz, pack dein Badehandtuch ein...“ Was da als Satz so unschuldig daherkommt, kann in Wahrheit der Beginn eines schmutzig-sinnlichen Abenteuers sein. Warum schließlich nicht das Lustspiel wieder ordentlich befeuern, indem man für den Sex das Weite und die Natur sucht?Wer es beim Berühren eher „unberührt“ mag, findet lauschige Plätze zum Beispiel im Gebiet zwischen Rheinkilometer 680 und 679. Nahezu ungestört kann man dort sein ganz persönliches Naturschauspiel erleben – und das weich gebettet auf saftigen Naturwiesen.


FKK am Rhein

Wer den perfekten Partner für vergnügliche Stunden am Rhein noch nicht gefunden hat, kann sein Glück an den unzähligen FKK-Orten versuchen, die sich entlang des Stroms aneinanderreihen. Auch wenn es hier zunächst einmal „nur“ um nackte Tatsachen geht und auch nicht jeder FKKler automatisch auf der Suche nach dem nächsten erotischen Zwischenstopp ist, trifft man doch auf freizügige Leute ohne Scheu vor Körperlichkeit. Spannende Kontakte sind da definitiv nicht ausgeschlossen... Besonders das Gebiet rechtsrheinisch um die Mülheimer Brücke erfreut sich an warmen Tagen eines regen Zulauf. Aber auch Geheimtipps wie das Uferstück rechtsrheinisch unter der Severinsbrücke sind FKK-Hotspots und sorgen oftmals nicht nur beim unschuldigen Nacktsonnen für heiße Momente.

Gays finden derweil ihr ultimatives FKK-Paradies in der Nähe der Drehbrücke. Von der Siegburger Straße aus sind es nur wenige Meter bis zum Ufer, wo das nackte Vergnügen und interessante Kontakte locken. Ein grandioser Ausblick auf den Dom, den alten Hafen und die Altstadt gibt es dabei inklusive. Der entschädigt dann auch, falls man wider Erwartens seine Badehandtuch doch nicht teilen sollte...


Ebenfalls mit allen Wassern gewaschen...

Das Stichwort Outdoor kommt gerade recht – denn wer so richtig kommen will, hat in Köln unzählige Gelegenheiten, genau das im Freien zu tun. Auch abseits des Rheins.

Parks und Grünflächen

Den heimischen Lattenrost so richtig zum Quietschen zu bringen, ist ja schön und gut. Noch schöner aber ist es, sich beim erotischen Stelldichein auch mal in den Schoß von Mutter Natur zu begeben. Sternenhimmel, frische Luft und das Rascheln im Blattwerk als Soundtrack: All das macht den Sex im Grünen zu einem rundherum sinnlichen Ausflug, der den üblichen Bettnahkampf blass aussehen lässt.

In puncto Spielraum für Naturliebhaber lässt sich auch Köln keineswegs lumpen: Mit unzähligen Parks und Grünflächen, unter anderem dem Rheinpark, dem Volksgarten oder dem Stadtwald, darf sich die rheinische Metropole durchaus als grüne Stadt brüsten. Wer beim Fummeln etwas umsichtig ans Werk geht und vor lauter Grün nicht Passanten oder patrouillierende Polizisten übersieht, muss auch keine Anzeige wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ fürchten – sondern darf sich einfach nur genussvoll der eigenen Erregung hingeben.


Parkplätze

Doch auch dort, wo kein Grashalm wächst und der Asphalt sein hartes Regiment führt, ist der nächste Outdoor-Höhepunkt nicht weit. So treffen sich auf einschlägigen Parkplätzen in und um Köln experimentierfreudige Paare und Singles, um der geteerten Ödnis heißes Leben einzuhauchen. Hier ist eine geöffnete Autotür nicht einfach nur eine geöffnete Autotür, sondern die unwiderstehliche Einladung zum Beobachten, Treffen und Mitmachen. Paare zeigen neugierigen Zaungästen, was ihre Leidenschaft hergibt, Singles finden ihren perfekten Gegenpart für ein erotisches Interlude, Partner werden untereinander getauscht oder Zweisamkeiten zu Dreisamkeiten... Auf den einschlägigen Parkplätzen ist Abschleppen statt Abstellen das Programm.

Zum Beispiel auf dem Parkplatz am Schillingsrotterweg in der Nähe des Forstbotanischen Gartens in Köln-Rodenkirchen. Ein Outdoor-Sex-Treff, bei dem man dem Himmel trotz geschlossener Karosserien garantiert nah kommt: Denn dann, wenn der Sternenhimmel schließlich hinter beschlagenen Windschutzscheiben verschwindet, befindet man sich längst in seinem eigenen, dem siebten Sex-Himmel.


Gay-Cruising am See

Es scheint, als könne er kein Wässerchen trüben, dabei hat es der Aachener Weiher faustdick hinter seinen (Uferböschungs-) Ohren. Denn was da etwas abseits, entlang der Bahngleise, vor sich geht, schlägt in Sachen Sex wahrhaftig hohe Wellen. Tatsächlich handelt es sich bei dem Gebiet unweit der Richard-Wagner-Straße um die größte und bekannteste Cruising Area, die das Kölsche Stadtgebiet zu bieten hat. Bei warmen Temperaturen und ab Eintritt der Dunkelheit bleibt hier garantiert niemand lange allein.


Hin und jeck...

Der Kölner Karneval

Dass Köln eine Hochburg von Sex, Lust und Liebe ist, steht nach den vorangegangenen Tipps ohnehin schon außer Frage. Doch einmal im Jahr passiert in dieser Stadt etwas, was sich jeder Beschreibung oder Erklärung entzieht: der Kölner Karneval erhält Einzug. Wenn am Donnerstag vor Aschermittwoch pünktlich um 11:11 Uhr auf dem Alten Markt der Straßenkarneval eröffnet wird, beginnt das, was man allenfalls als Ausnahmezustand kategorisieren könnte. Auf den Straßen drängen sich Menschen, die sich bereitwillig vom Rausch des Alkohols, der Süße der Karamelle und der Welle der Euphorie treiben lassen wollen. Das Ergebnis: die totale Entfesselung. Und das bezieht sich auch auf die Hemmungen, die in dieser Zeit so schnell fallen wie sonst nur die akkurat aufgestellten Dominosteine. Als Anstoß genügt meist schon ein Drink in einer der unzähligen Bars. Da lässt der erste Augenkontakt nicht lange auf sich warten, das erste Gespräch, die erste Berührung. Und so fällt ein sexy Stein nach dem anderen – bis am Ende auch die Klamotten fallen.

Bevor also nach dem Karnevalsdienstag die Fastenzeit beginnt, wird in Köln geflirtet, gefummelt und geliebt, was das Bettzeug hergibt. Outdoor und Indoor, Straight und Gay, Bi und Queer: Mit den Umzügen strömt auch die Liebe und der Sex durch Kölns Straßen. Dabei mag nicht jede Paarung für die Ewigkeit sein – doch ein echter Kölner will sich nicht vorwerfen lassen, vor Einzug der entsagungsreichen Zeit nicht nochmal das ordentlich ausgekostet zu haben, was das Leben so schön, süß, berauschend und erregend macht. Und was könnte das eher sein als die Freuden der Liebe? Und die zu feiern lohnt sich immer. Selbst dann, wenn man es danach mit dem Fasten nicht ganz so genau nimmt.


Szene und Sex

Doch selbst wenn das letzte Karnevalskonfetti von den Straßen gefegt ist, bleibt keine Zeit für Katerstimmung in Sachen Flirts und Sex. Denn wer sich in die unendlichen Jagdgründe des nächtlichen Kennenlernens stürzen möchte, findet in Köln ganzjährig mehr als reichlich Gelegenheit dazu. Rheinische Lebenslust pulsiert vor allem in den Szene-Vierteln der Stadt. Dort, wo sich Bar an Bar aneinanderreihen, die Stimmung locker und das Mundwerk lose ist, werden aus zwei Fremden schnell eine eingeschweißte Einheit. So lässt sich die Szene wunderbar als Sprungbrett nutzen für die wahrhaft heißen Szenen, die sich dann an anderer Stelle abspielen...

Der Friesenplatz

Geht es um feucht-fröhliche Nächte in der Domstadt, darf der Friesenplatz sicherlich als Anlaufpunkt Nummer Eins gelten. Dort und in den etlichen Nebenstraßen strömt die feierwütige Kölsche Masse in unzählige Bars, in denen nicht nur dank der Drinks die Stimmung hochkocht. Ob in der All Bar One, dem Heising und Adelmann, dem Päff oder auch dem Alex – hier steht man dicht an dicht, kommt ins Gespräch und in jenen wunderbar unbeschwerten Modus, der jeden Flirt zum Kinderspiel macht. Der Weg zum ersten näheren Körperkontakt ist dann im wahrsten Sinn des Wortes auch nicht weit: Praktisch nebenan öffnen Clubs und Tanzlokale wie das Goldfinger, Hemingway oder die Ringbar ihre Pforten, um die Spannung des Abends auf der Tanzfläche auf das nächste Level zu heben. Wo sich dann die Spannung entlädt, bleibt jeder neuen heißen Einheit selbst überlassen.


Das Belgische Viertel

Ebenfalls sehr angesagt in puncto Nightlife und Leute Treffen ist in Köln das Belgische Viertel. Hier finden sich individuelle Bars wie beispielsweise das Stecken, eine im Keller gelegene Location, die mit Graffiti-Chic und DJ-Sets aufwartet. Wer der schummrigen Atmosphäre eines Kellergewölbes dann doch eher den Sternenhimmel vorzieht, kann sein Flirtrevier zudem auf den Kirchplatz von Sant Michael verlegen, der im Sommer Biergarten und vielversprechender Treffpunkt in Einem ist. Clubs wie das Sixpack, das Subway und das Roxy machen schließlich das Belgische Viertel endgültig zum Hotspot all derjenigen, die gerne das Leben feiern und da erotische Abenteuer jagen. Warum also nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden...






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