Jetzt kostenlos anmelden
Jetzt kostenlos anmelden
Ich bin ein(e):
Mann
Frau
weiter >>
Ich suche:
Mann
Frau
weiter >>
weiter >>
weiter >>
Jetzt anmelden!

Ich bestätige, dass ich die AGB und Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiert habe.
Ich bestätige, dass ich die Unterhaltungsrichtlinien gelesen und akzeptiert habe.

Ich erhalte Informationen und Angebote des Betreibers per E-Mail. Der Zusendung kann ich jederzeit widersprechen.

Benutzername:

E-Mail Adresse:

Bitte hier klicken zum Aktivieren des
Accounts.

Startseite Sextreff Sextreff München

Sextreff München

Der bayuvarische Sündenfall

„Auf der Alm, da gibt`s koa Sünd“ - das sind die Worte, die jedem früher oder später begegnen, wenn er zu Hüttengaudi, Naturerholung oder Sportabenteuer in Richtung alpiner Prachtkulisse aufbricht. Klar wird der Spruch mit einem Augenzwinkern begleitet, bedeutet er doch übersetzt nichts anderes als: Natürlich brennt`s auf der Hütte mächtig, aber was solls?

Sexy Paar in weißer Unterwäsche

Bewertet oder verurteilt wird hier nichts, alles ist erlaubt, ist Ausdruck menschlichen Bedürfnisses – aber keinesfalls ein Fall für den Sündenrichter. Mit anderen Worten: Die Vertreibung aus dem Paradies muss man selbst dann nicht fürchten, wenn man es so richtig treibt. Paradiesische Zustände also für alle Sexhungrigen im Portal, die ohnehin gerne dem Ruf der Berge folgen. Doch auch eingefleischte Stadtpflanzen mit Lust auf mehr können aufatmen: Denn was für die grünen Oasen in den Hochebenen Süddeutschlands gilt, trifft erst recht auf das quirlige Epizentrum Bayerns zu.München, jene Stadt, die als Schmelztiegel bayrischer Kultur und Lebensart über dem Freistaat thront, weiß mit unanständig frivolen Gelegenheiten zu verführen. Und das ganz und gar ohne richtendes Nachspiel. Was sich hier hinter mal mehr, mal weniger verschlossenen Türen abspielt – dann, wenn Lederhose und Dirnd`l längst in der Ecke liegen – es ließe selbst die Schlange im Garten Eden erröten... Und die Beteiligten? Sie bleiben bei so viel heißer Beschäftigung sicherlich ebenfalls nicht cool, wissen aber: Etwas so sündhaft Gutes kann definitiv „koa Sünd“ sein.Bleibt nur die Frage, wann und wo sich München von seiner erotischsten Seite zeigt. Hierzu im Folgenden ein paar anregende Tipps. Lesen, sich inspirieren lassen und dann auf ins Erotikgetümmel! Der Garten Eden des Sex will schließlich erobert werden...

Swingerclubs

Er ist unbestritten der Klassiker sexueller Experimentierfreude – der Besuch in einem Swingerklub. Jeder, der seinen Horizont in Sachen Erotik erweitern möchte, der von Sex, Liebe und Lust mehr erwartet als die ewig gleiche Schlafzimmerroutine, wird mit Sicherheit früher oder später die heiligen Hallen eines Swingertempels betreten. Das Konzept eines solchen Clubs ist dabei so einfach wie effektiv: Die Betreiber schaffen einen gemeinsamen Anlaufpunkt für Alleinstehende oder Pärchen, die gezielt nach einem Sex-Date für die Nacht suchen. Es geht darum, Sex als Spiel zu begreifen, bei dem die Regeln nach Lust und Laune gestaltet werden dürfen.Sex zu zweit? Mag schön sein, aber zu dritt oder mehr schießt sich das Lustpotenzial womöglich in noch ganz andere Höhen. Kuschelsex? Mag zuweilen der Höhepunkt von Intimität und Liebe sein, doch den Partner mal in Ketten zu legen, hat manch einen bereits umso mehr gefesselt. Beim Sex man selbst sein? Mag authentisch und wahrhaftig sein, doch auch einmal in ganz andere Rollen zu schlüpfen, führt einen näher zu sich selbst. Was immer es auch sein mag, was einem Engel und Teufel der eigenen Sexfantasie zuflüstern mag – ein Swingerclub oder ein Sexportal ist der nahezu perfekte Ort, diesem nachzugeben. Dafür sorgen vor allem all die speziell unter ein Motto oder Fetisch gestellten Themenabende. Wer sich das für sich passende Event heraussucht, kann sich sicher sein, seinen sexuellen Traum mit anderen zu teilen und zu realisieren.Schließlich sprechen zwischen entspannten, geselligen Barbereichen und intimen, spannungsgeladenen Spielzimmern sexuelle Freiheit und Offenheit die Machtwörter. „Nichts muss, alles kann“ ist dann auch oft der Leitspruch, den sich die Swingerclubs auf die Fahne schreiben. Denn auch wenn von Sex in Gruppen, Fesselspielen und Co alles möglich sein mag, ist niemand gezwungen, dies auch tatsächlich auszuschöpfen. Klare Clubregeln, die das Respektieren eines Neins als oberstes Gebot ausschreiben, sorgen für eine Atmosphäre totaler Zwanglosigkeit.

Cats

Cats

Als Anlaufpunkt totalen Swingerglücks konnte sich in München das Cats in der Peter-Anders-Straße 3 etablieren. Im Gewerbegebiet von München-Pasing gelegen ist genug Platz für über 700 Quadratmeter reinen Sexfuns. Als „Tempel der Lust“ bezeichnet sich das Cats selbst – und zeigt seiner Konkurrenz tatsächlich erfolgreich die Krallen. Schließlich reicht das Angebot von einer breiten Auswahl an Spielzimmern, über einen echten Darkroom bis hin zu einem 15 Meter langen französischen Gang. Zudem komplettieren ein großzügig gestalteter Bar- und Loungebereich, eine Sauna, Duschen, Trio-Wannen und nicht zuletzt ein asiatischer Massagebereich das Angebot eines erotischen Paradieses.

Karibik

Karibik

Gleicher Stadtteil, anderer Swinger-Tatort: In die laut Homepage „Lusthöhle München-Pasings“ tritt der oder die, die das Karibik aufsuchen. Seit nunmehr 15 Jahren behauptet sich dieser Swingerclub und weiß dank seiner Erfahrung beste Kulissen für ungebremsten Sex- und Flirtspaß zu schaffen. Die Zielsetzung des Karibik-Teams ist dabei klar ausgerichtet: nämlich den Gast aus seiner alltäglichen Realität fliehen zu lassen. Bei der Bi-Party darf jeder Frau oder Mann sein, sich Mann oder Frau aussuchen; bei der Gangbangparty ist jeder willkommen, der nicht genug bekommen kann; die Gogotänzerin inspiriert zu frivoler Körperlichkeit – alles in allem darf hier abgetaucht werden in Paralleluniversen, in denen nichts mehr zählt außer das, was Penis und Vagina vorgeben.

Frivoles Ausgehen abseits der Swingerszene

Wenn es um die gezielte Suche nach Berührung, Sex und Sinnlichkeit geht, sind sogenannte frivole Bars die Light-Alternative zum Swingerclub. Die Stimmung ist ebenso ausgelassen, die Luft ebenso erfüllt von sexueller Spannung, aber alles noch etwas gediegener – und damit ideal für all diejenigen, die es etwas weniger offensiv angehen lassen wollen.

Adel

Adel

Über die Stadtgrenzen hinaus ist das Adel ein geflügeltes Wort frivoler Locations. Die Bar in der Landwehrstraße 19 steht für gepflegt edles Ausgehen mit gewissen Absichten. „Adel, weil edel“ - daran lässt sich das Credo des Adels in der Tat am besten festmachen. So legen die Besitzer großen Wert auf ein gepflegtes Erscheinen ihrer Gäste. Für Männer gilt an Freitag- und Samstagabenden sogar ein festgelegter Dresscode: So hat sich Mann zwischen Business-Hemd mit gepflegter Hose, Fetisch-Aufzug oder Lack, Leder und Latex zu entscheiden. Das Konzept geht auf und sorgt an sieben Tagen die Woche für frivolen Spaß in stilvollem Ambiente. Besonders bemerkenswert: Sonderveranstaltungen wie zum Beispiel Bondage-Kurse für Anfänger. Hier kann sich früh üben, wer großer Meister des Fesselspiels werden will. Von professioneller Hand lernen die Teilnehmer die japanische Kunst des Fesselns, das sogenannte „Shibari“, und dürften anschließend über unbeholfenes Hantieren mit Handschellen nur müde lächeln.

Kinky

Kinky

„Spaß am Leben auf unsere Art“ versprechen die Macher hinter dem Kinky Lifestyle Club. Unter welche Rubrik man diesen Spaß nach Art des Kinky einsortieren darf, ist allerdings nicht ganz eindeutig. Auf der Chefetage betont man zwar gerne, man sei kein Swingerclub, doch die Grenzen zwischen frivoler Bar und Swingerlocation sind in der Aschauer Straße 24 fließend. Fakt ist nämlich, dass es im Kinky durchaus richtig zur Sache und den Gästen an die Wäsche gehen kann. Tatsächlich gilt der Club als einzige feste Fetisch- und BDSM-Adresse Münchens.Doch Definitionen und Einordnungen hin oder her – entscheidend ist, dass das Kinky die besten Voraussetzungen erfüllt, um sich in puncto Spaß am Sex so richtig auszutoben. 400 Quadratmeter lassen genug Raum für eine erotische Spielwiese, auf der alle zum Zug kommen, die das Besondere im Liebesspiel suchen. Neben Pärchen, die sich zu den Takten der Musik über das Parkett schieben, sitzen an der Bar die Singles, die noch nach dem passenden Spielpartner Ausschau halten. Andere, die bereits zueinander gefunden haben, können sich in eine der gemütlichen Sitzecken zurückziehen und dort vorkosten, was an anderer Stelle seinen krönenden Abschluss findet. Die Nebenräume bieten derweil einiges an SM-Zubehör.Wer Lust hat, dem Kinky seine ganz eigene Definition zu verpassen, der findet jeden Freitag und Samstag die Gelegenheit dazu – dann, wenn ab 21 Uhr diese Münchner Institution ihre geheimnisvollen Pforten öffnet.

Outdoor-Sex

Ob frisch hinzugezogen oder fest verwurzelt – irgendwann verfällt jeder Städter dem Irrglauben, seine City in- und auswendig zu kennen. Man geht täglich seine festen Wege, hat seine Lieblingsplätze und verliert dabei den geschärften Blick fürs Detail. Warum sollte einen auch der öde, graue Parkplatz hinter der Isarbrücke interessieren? Was sollte einen daran hindern, den Park nebenan allenfalls als grünen Tupfer im Stadtpanorama zu betrachten?Dabei könnte einem genau hier, an diesen stiefmütterlich missachteten Orten, etwas widerfahren, was das Liebesleben völlig aus den Angeln hebt. Etwas, das für Erregungszustände sorgt, die jenseits von Gut und Böse liegen. Etwas, das den Blick auf die Stadt und ihre Möglichkeiten für immer verändern könnte...Denn Outdoor-Sex, zum Beispiel in Parks oder auch auf Parkplätzen, bietet sexuelle Befriedigung, Abwechslung, Abenteuer und Nervenkitzel in Einem. Ob mit Blick in den Sternenhimmel oder auf dem Rücksitz seines Fahrzeugs: Den Sex außerhalb des Schlafzimmers zu verlegen ist die unwiderstehliche Möglichkeit, spontan neue Sexkontakte zu schließen oder seiner Partnerschaft einen Frischekick zu verpassen. Gelegenheiten dazu gibt es in München jedenfalls einige. Nutzt man sie, wird der Blick auf die Stadt mit all ihren Grün- und Asphaltflächen sicherlich niemals mehr derselbe sein.

Der Englische Garten

Der Englische Garten

Prominentester Vertreter in puncto Parkfläche ist natürlich in Bayerns Landeshauptstadt der Englische Garten. Wer also nicht nur auf ein grünes Drumherum abfährt, sondern es auch unter weltbekanntem Namen krachen lassen will, ist hier richtig. Vor den Säulen des Monopteros soll das ein oder andere Couple schon mal alle Hemmungen vergessen haben. Kein Wunder, schließlich gehen die Säulen durchaus als Phallussymbole durch – der perfekte Ort also, um der prallen Männlichkeit voll und ganz ihren Lauf zu lassen. Dem entsprechend geeignet zeigt sich dann natürlich auch der Säulengang der Ruhmeshalle hinter der Bavaria.

Parkplatz Langwieder See

Parkplatz Langwieder See

„Führ mich zum Schotter“ wird Tom Cruise als „Jerry Maguire“ im gleichnamigen Hollywoodstreifen aufgefordert. Selbiges könnte man auch seinem Objekt der Begierde zuraunen. Denn bevor man den Parkplatz „Langwieder See“ erreicht, gilt es eine circa 700 Meter lange Schotterstraße zu passieren. Sie wiederum geht von einer kleinen Brücke ab, die man erreicht, wenn man auf der A 8 Richtung Stuttgart die Ausfahrt „Langwiedersee“ nimmt. Erst einmal angekommen, erwartet einen, etwa vier Kilometer von München entfernt, ein Anlaufpunkt für Parkplatzsex-Treffs mit mehreren Parkbuchten. Selbst aktiv werden, dabei zuschauen lassen oder einfach nur bei anderen einen Blick riskieren – beim Parkplatzsex sind die Möglichkeiten so offen wie die Autotüren.

Ausfahrt Garching Süd

Ausfahrt Garching Süd

Besonders heiß brennt der Asphalt auch hinter der Ausfahrt Garching Süd. Folgt man dem Weg geradeaus und biegt dann direkt nach der Isarbrücke rechts ein, ist man Teil eines Sex-Treffs, bei dem nichts tabuisiert, was Spaß macht.

Parkplatz bei der Ruderregatta A92/B471

Parkplatz bei der Ruderregatta A92/B471

Es klingt nach kompliziertem Zahlenspiel und anstrengenden Stunden auf dem Wasser – doch hinter dem Kürzel A92/B471 und dem Hinweis auf die Ruderregatta verbirgt sich die Wegbeschreibung zu einem der spannendsten Orte seit Erfindung der Asphaltiermaschine. Natürlich ist es nicht die Location selbst, die für Faszination sorgt – sondern die garantiert heiße Sexaction, die regelmäßig ab 22 Uhr nicht nur die Reifen quietschen lässt.

Oktoberfest

Oktoberfest

Einmal im Jahr haben die Outdoorplätze in München ganz besonders Hochkonjunktur. „O` zapft is“ sind die magischen Worte, mit denen alles beginnt. Wenn sie nämlich durch die Münchner Perisphäre hallen, ist es wieder soweit: Das Oktoberfest stürzt die bayerische Landeshauptstadt für Wochen in den Ausnahmezustand: Dirndl werden aus dem Schrank geholt, Haare in Gretelzöpfe gelegt, Karussels rotieren in Dauerschleife, gebrannte Mandeln und Brezeln finden ihren Weg in die Besucherbäuche und das Bier wird in Mass ausgeschenkt. Doch mit dem Anstich des ersten Bierfasses wird mehr eröffnet als der Ansturm auf die Festzelte. Es ist die Saison des Flirtens, des Suchens und Findens – gekrönt in unzähligen Höhepunkten, die an den nächstbesten Orten zelebriert werden. Ja, das Oktoberfest atmet Sex. Da wird gebaggert bis die Brez`n kracht, da wird gefummelt bis sich die Flechtfrisur endgültig verabschiedet hat. Und wer könnte es verübeln? Die Stimmung ist ausgelassen, die Tische stehen eng und der Alkohol fließt. Dazu präsentiert sich in den Auslagen der Dirndl die stolze weibliche Pracht – während unter kurzen Lederhosen stramme Waden hervorlugen.Wer infolge dieser verlockenden Umstände an Ort und Stelle von seiner Leidenschaft übermannt wird, verschwindet schon mal gerne hinter die Festzelte. Dass es dabei durchaus Zaungäste geben dürfte, ist Teil des Risikos – und könnte die Erregung womöglich noch zusätzlich befeuern. Die Oktoberfestbesucher jedenfalls nehmen es gelassen. Sie sind das längst gewohnt vom inoffiziellen „Volksfest der Liebe“. Zuweilen gibt es sogar Anfeuerungsrufe oder es wird die Handykamera gezückt. Ob Mann und Frau das mögen, bleibt Geschmackssache. Nicht zu diskutieren ist dagegen der Fakt, dass man von der Polizei sich besser nicht erwischen lassen sollte. Die Herren im Staatsdienst sehen Wiesn-Akte nämlich nicht sonderlich gern. So könnte das Lust-Intermezzo statt befriedigter Gesichter eine saftige Anzeige wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ bescheren. Laut Paragraph 183a des Strafgesetzbuchs droht dafür eine Geldstrafe, die schon mal die Tausender-Grenze überschreiten kann. All diejenigen, denen dieses Risiko angesichts der dichten Polizeipräsenz auf dem Oktoberfest zu groß ist oder die ein ruhigeres Plätzchen bevorzugen und dazu noch über genug Beherrschung verfügen, weichen deshalb oft auf nahe gelegene Parks, Parkplätze etc. aus. Hier gibt es zwar unter Umständen ebenfalls Zaungäste, aber in Maßen.Auch das Risiko einer Anzeige fällt bedeutend kleiner aus. Ganz und gar intim wird es natürlich, wenn man im Bett des anderen oder der eigenen Behausung landet.Doch wo tatsächlich Mann und Frau am Ende sich ihre Trachten vom Leib reißen mögen, die Initialzündung lieferte das Oktoberfest. Und damit hat es sich den Titel mehr als verdient: das als dem Volksfest mit dem weltgrößten Sex-Faktor.

Party mit Flirtgarantie

So sehr das Oktoberfest die Stadt in seinen sexy Bann schlagen mag – wenn die Festzelte erst einmal wieder abgebaut sind und auf der Wiesn bis zum nächsten Jahr Ruhe einkehrt, heißt es, sich erneut dem Alltag zu widmen. Ein Alltag, in dem der Hunger nach neuen Bekanntschaften, nach Zuneigung, Berührung und der schlichten körperlichen Lust genauso gestillt sein will wie in den Ausnahmewochen des Volksfestes.Glücklicherweise wäre München nicht München, wenn es nicht auch für den Rest des Jahres genug Locations für alle Flirtwillige und Kontaktsuchende bereithielte, denen Swingerclubs und frivole Bars zu explizit sind. Die erobern wollen, ohne dass von vornherein der Sex über allem als Ausrufezeichen schwebt. Natürlich sollte die Stimmung ausgelassen sein und das Gegenüber in Flirtlaune, damit das Jagdfieber überhaupt gelebt werden kann. Die Rede ist von Orten, an denen ausgelassen und offensiv umworben und begehrt wird, aber eben auch erst einmal nicht mehr. Orte für heiße Versprechungen, die an anderer Stelle eingelöst werden dürfen... Eine Alternative zum weltbekannten und zuweilen schon überlaufendem Münchener Oktoberfest sind die Cannstatter Wasn in Stuttgart. Das schwäbische Volksfest erfreut sich immer größerer Beliebtheit und lockt ebenfalls jung und alt, reich und arm und sexinteressierte Flirtwütige an.

089-Bar

089-Bar

„Das Leben ist zu kurz, um cool und gelangweilt zu sein“ - dieses Motto wird am Maximilianplatz in die Club-Realität umgesetzt. In der 089-Bar ist nicht nur die Musik bunt gemischt, sondern auch das Publikum. Zu einem Mix aus House, Oldies und Rockmusik feiert halb München den Feierabend, das Wochenende oder einfach das Leben – und findet den passenden Gegenpart. Flirts sind in dem lässigen und meist gut gefüllten Club auch fast schon ein Selbstgänger, denn neben der ausgelassenen Atmosphäre beseitigen auch 6cl-Longdrinks unter Garantie die letzten Ladehemmungen. Wenn dann gegen sieben Uhr morgens die letzten Gäste den Heimweg antreten, hat die 089-Bar ihrem Ruf wieder alle Ehre gemacht: Die Tische wurden betanzt, die Musik gerockt, dem Alkohol gefrönt – und neue Pärchen zusammengeführt. Und sei es nur für eine Nacht.

Milchbar

Milchbar

Drei Umzüge hat die Milchbar seit ihrer Gründung bereits hingelegt, konnte ihr Publikum aber immer aufs Neue mitziehen. Denn egal, wo die Münchner Institution ihre Pforten öffnet, garantiert sie feierwütige Abende, an denen zusammenfindet, was zusammenfinden will. Damit verteidigt die Milchbar seit Jahren tapfer ihren Ruf als Abschleppbar Nummer 1 in der Stadt – und das sechs Tage in der Woche. Ein Nonstop-Anlaufpunkt also für alle, die den Heimweg lieber zu zweit antreten...

Xcess

Xcess

Haut an Haut, den Atem im Nacken – und das alles, bevor man überhaupt ins Gespräch kommt: Im Xcess geht es definitiv sehr sexy und energiegeladen zu. Was vor allem an der nahezu winzigen Räumlichkeit bei gleichzeitig riesigem Besucheransturm liegt. Dicht an dicht gedrängt kommt man seinem Nachbarn ganz automatisch nahe, da ist ein Wort schnell gefallen, der erste Kontakt hergestellt. Wenn dann zu späterer Stunde das Xcess zu seiner namensgebenden Stimmung aufdreht, bleibt kein Partyauge trocken und kein Single allein.

Bildnachweise1. Bild © Studio Trebuchet / fotolia.com